Weitere Zusagen zur Cutting World 2020

Vom 28. bis 30. April 2020 öffnet die Cutting World in der Messe Essen ihre Tore. Sie konzentriert sich als einzige Fachmesse auf die gesamte Prozesskette zum Thema Schneiden. Viele Aussteller sicherten sich eine Standfläche in der neuen Halle 8.

10. Juli 2019
Messe Essen Flaggen vor dem Messehaus Ost.
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26-07-2018/Essen/Germany
Foto:Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH
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Viele Aussteller sicherten sich eine Standfläche in der neuen Halle 8. (Bild: Messe Essen)

Seit kurzem haben die Unternehmen Boschert, Eckelmann, Kjellberg und Procom als Aussteller zugesagt. Zuvor bestätigten Air Liquide Deutschland, NUM, STM und Mazak ihre Teilnahme. Der Anmeldeschluss für Aussteller ist am 30. November.

»Die Cutting World ermöglicht es uns, unsere CAD/CAM-Software einem kompetenten Fachpublikum vorzustellen. Des Weiteren erhoffen wir uns Austausch mit anderen Ausstellern. Hierfür bietet diese Messe einen optimalen Rahmen«, begründet Bernhard Terzer, Geschäftsführer von Cam Concept seine Messeteilnahme. Auch Michael Roser, Verkaufsleiter bei Boschert, blickt auf die kommende Messe: »Wir freuen uns auf die Cutting World. Wir erwarten ein fachkundiges Publikum, gute Gespräche und tragen als Aussteller dazu bei, dass sich die Cutting World zu einem führenden Messeevent entwickelt.«

Ideale Ausstellungs- und Kongressbedingungen

Das Angebot der Cutting World umfasst autogene Brennschneidanlagen, Plasmaschneidanlagen, Laserschneidsysteme, Wasserstrahlschneidanlagen sowie Scheren und Sägen. Neben Trenntechnologien werden auf der Fachmesse auch die vor- und nachgelagerten Arbeitsprozesse von der Arbeitsvorbereitung, Steuerungssoftware und Filtersystemen über das Richten, Entgraten und Abkanten der geschnittenen Materialien bis hin zu Lagerung und Logistik gezeigt.

Parallel zu der Fachmesse finden in der Messe Essen der Deutsche Schneidkongress und der Deutsche Brennschneidtag statt. Die beiden Fachkongresse sind ein fester Termin für Fachleute der Trenntechnik. Außerdem können Aussteller im Rahmen des Kongressprogramms Best-Practice-Vorträge halten und im Anschluss die Maschinen an ihrem Stand vorstellen.

Für Besucher der Cutting World ist die Teilnahme am Deutschen Schneidkongress und Deutschen Brennschneidtag im Ticketpreis enthalten. Volker Krink, Leiter Entwicklung der Kjellberg Vertrieb, erläutert, was den Ausschlag für die Messeteilnahme des Unternehmens gegeben hat: »Die Cutting World ist die einzige Veranstaltung in Deutschland, die sich nur mit Schneidtechnologien beschäftigt. Da darf Kjellberg als führender Hersteller von Plasmaschneidtechnik nicht fehlen.«

Vernetzung und Verkettung

Die Cutting World findet 2020 erstmals in der modernisierten Halle 8 der Messe Essen statt, die Aussteller und Besucher durch das neue, lichtdurchflutete Glasfoyer erreichen. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Congress Center Ost, wo der Deutsche Schneidkongress und der Deutsche Brennschneidtag stattfinden. Kurze Wege, eine große und eingeschossige Halle und viel Tageslicht garantieren ideale Ausstellungs- und Kongressbedingungen.

»Die Cutting World ist der ideale Ort, an dem Aussteller neue Produkte präsentieren und mit Geschäftspartnern ins Gespräch kommen können. Die Kombination aus Theorie und Praxis ermöglicht neue Einblicke in die Branche«, erklärt Christina Kleinpaß, Projektleiterin der Cutting World. Ein weiterer Vorteil für Aussteller ist der Messestandort Essen: Ein großer Teil der rund 36.000 CNC-Schneidanlagen in Deutschland steht laut Schneidforum Consulting, Veranstalter des Deutschen Schneidkongresses und Deutschen Brennschneidtags, im Ruhrgebiet. Die Zahl der Facharbeiter, Bediener, Zulieferer und Entscheider der Branche an Rhein und Ruhr ist um ein Vielfaches größer.

Darüber hinaus profitieren die Aussteller auf der Cutting World von einem investitionsfreundlichen Klima. Denn nahezu die Hälfte der vorhandenen Schneidmaschinen ist älter als sieben Jahre – die Branche verlangt verstärkt nach modernen Verfahren zur Vernetzung und Verkettung nachfolgender Wertschöpfungs- und Anarbeitungsprozesse. Experten erwarten für den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland durch Industrie-4.0-Technologien ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial im Milliardenbereich.