Weihnachtsbudget für Nachwuchsförderung

Die Bamberger Docufy GmbH, ein Spezialist für professionelle Redaktionssysteme in der Technischen Dokumentation, verwendete auch im Jahr 2012 ihr gesamtes Weihnachtsbudget für die Nachwuchsförderung. Das Unternehmen unterstützte das naturwissenschaftlich-technologische Clavius-Gymnasium in Bamberg mit einer Geldspende. Oberstudiendirektor Wolfgang Funk nahm den 1500-Euro-Scheck von Docufy-Geschäftsführer Uwe Reißenweber entgegen.

11. Februar 2013
Der Schulleiter des Clavius-Gymnasiums Oberstudiendirektor Wolfgang Funk (r.) bedankt sich bei Docufy-Geschäftsführer Uwe Reißenweber für die Spende
Bild 1: Weihnachtsbudget für Nachwuchsförderung (Der Schulleiter des Clavius-Gymnasiums Oberstudiendirektor Wolfgang Funk (r.) bedankt sich bei Docufy-Geschäftsführer Uwe Reißenweber für die Spende)

Die Schülerinnen und Schüler des naturwissenschaftlich-technologischen Clavius-Gymnasiums in Bamberg können sich auch in diesem Jahr wieder über die Unterstützung der Bamberger Softwareschmiede Docufy freuen.

Docufy-Geschäftsführer Uwe Reißenweber will mit der Spende seines Weihnachtsbudgets dazu beitragen, eine zeitgemäße und innovative Lernumgebung für die MINT-Fächer zu schaffen. MINT steht für „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik“.

Zumindest in Bamberg sollen damit mehr Schülerinnen und Schüler für MINT-Fächer begeistert werden. Schulleiter Wolfgang Funk freut sich über den Geldbetrag von 1500 Euro: „Ich freue mich sehr über die erneute Spende der Docufy GmbH für unser Gymnasium und bedanke mich herzlich auch im Namen unserer Schülerinnen und Schüler, für die wir nun weitere Lehrmittel für den MINT-Unterricht anschaffen können.“

Uwe Reißenweber erklärt: „Die Zahl der MINT-Hochschulabsolventen in Deutschland liegt nach wie vor unter dem OECD-Durchschnitt. Sie reicht nicht aus, um den MINT-Bedarf der deutschen Volkswirtschaft zu decken. Auch bei Docufy brauchen wir gute Informatiker, und da wir heute schon an morgen denken, unterstützen wir gern wieder unseren Nachwuchs hier in Bamberg.“