Die Schichtdicke, mit der der Lack auf dem Bauteil abgeschieden wird, ist abhängig von der Teilegeometrie und der Höhe der angelegten Spannung. Am Ende wird die Beschichtung in einem Durchlaufofen bei Temperaturen zwischen 150°C und 230°C eingebrannt. So entsteht eine lösemittel- und korrosionsbeständige, stoß- und kratzfeste sowie gegen Säuren und Laugen resistente Oberfläche. Viele Kunden, die zum ersten Mal mit dem KTL-Beschichtungsverfahren in Kontakt kommen, haben grundlegende Fragen zum Verfahren und der passenden Vorgehensweise, was Vorbehandlung oder auch nachfolgende Arbeitsschritte angeht. Ebbinghaus Verbund bietet ein lückenloses Leistungsspektrum rund um den Oberflächenschutz, so auch die KTL-Beschichtung, und erklärt wie es funktioniert und was man beachten sollte. Geklärt werden auch Fragen zur Kratz- und Korrosionsfestigkeit, notwendige Vorbehandlungen, Besonderheiten wie gehärtete Teile oder die Problematik der Vorkorrosion, bei Bauteilen aus Stahl, Zink oder Aluminium. Was muss bei der Teilekonstruktion beachtet werden? Wo liegen die Grenzen in der Tauchtechnik? Kann die KTL Beschichtung nachträglich CNC bearbeitet werden? Auch Umwelt- und Kostenaspekte werden in einem ausführlichen Whitepaper beleuchtet.