Unter schwierigen Bedingungen

Speziallösungen zur Kennzeichnung von Bauteilen

17. April 2008

Ob öliger Untergrund, Temperaturen bis 200° C oder extreme chemische oder mechanische Belastungen: Zum temporären oder permanenten Kennzeichnen und Markieren von Produkten und Bauteilen gerade unter besonders schwierigen Bedingungen bietet die tesa AG-Tochter acos GmbH ein breites, modular aufgebautes Sortiment an selbstklebenden Spezialprodukten an. Die Trägermaterialien, Klebmassen und Trennpapiere, aus denen ein Kennzeichnungsetikett am Ende besteht, werden nach dem Baukastenprinzip kunden- und anwendungsspezifisch ausgewählt und kombiniert. Dadurch sind optimale Lösungen garantiert. Die fertigen Produkte werden auf Rollen oder Bögen bereitgestellt und sind manuell, teil- oder vollautomatisch applizierbar.

Die acos Produktpalette ist - dank der Kombinierbarkeit verschiedener Komponenten –

außerordentlich umfassend. Neben relativ einfachen, aus einem vollflächig selbstklebenden Material gestanzten Produkten sind auch partiell selbstklebend ausgerüstete Etiketten und Laminate aus verschiedenen Materialien möglich. Ebenso sind Lösungen mit integriertem RFID-Chip realisierbar. Die Trägermaterialien (das heißt die Materialien, die mit Klebmasse ausgerüstet werden) können unter anderem hochflexibel und dehnbar sein, matt oder hochglänzend, gasdurchlässig, reißfest und mechanisch widerstandsfähig oder leicht brechend – letzteres, damit sie zum Beispiel nicht mehr zerstörungsfrei entfernbar sind. Auch die Eigenschaften der Klebmasse sind individuell festlegbar: Neben Lösungen, die auch unter härtesten Umweltbedingungen – etwa extremen Temperatur-, UV- und Chemikalienbelastungen – über Jahre hinweg zuverlässig kleben, sind auch vollkommen rückstandsfrei wieder ablösbare Produkte erhältlich. Ebenso wird die Beschaffenheit der Untergründe bei der Wahl der Klebmasse berücksichtigt. Die Etiketten können auf öligen und verschmutzten Oberflächen ebenso verklebt werden wie auf besonders rauen und porösen Untergründen oder auf sehr schwierigen Kunststoffen wie LSE-Substraten (zum Beispiel Polyethylen oder PP).