Turn-around geschafft

Zusammenschluss mit der Müller Weingarten AG im Plan

09. August 2007

Die Schuler AG zieht eine positive Bilanz des ersten Halbjahres ihres Geschäftsjahres 2006/07 (1. Oktober 2006 bis 31. März 2007): Das Konzernergebnis stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr des vorausgegangenen Geschäftsjahres 2005/06 von -2,5 Mio. Euro auf +4,2 Mio. Euro. Gleichzeitig hat sich der Auftragseingang kräftig um 15 Prozent erhöht. Das Zusammengehen mit der Müller Weingarten AG, an der die Schuler AG in der Zwischenzeit über 96 Prozent hält, verläuft planmäßig. Die Börse honorierte diese Entwicklung mit einem Kursanstieg von 5,60 Euro (1. Oktober 2006) auf 9,47 Euro (25. Mai 2007). Jürgen Tonn, Vorstandsvorsitzender der Schuler AG: „Unsere Restrukturierungsmaßnahmen im Zusammenwirken mit unserer Diversifizierungsstrategie führten im ersten Halbjahr zu einem positiven Konzernergebnis. Damit hat die Schuler AG den Turn-around geschafft. Wir haben jetzt eine gute Basis, um uns mit der Übernahme von Müller Weingarten an den Weltmärkten neu zu positionieren und so an deren dynamischen Entwicklungen teilzuhaben.“ Das Ergebnis vor Zinsen und Ertragssteuern (EBIT) konnte von 5,1 Mio. Euro auf 7,7 Mio. Euro gesteigert werden. Diese Verbesserung ist auch ein Ergebnis des vor einem Jahr initiierten Konzernprogramms SPEED. Der Brutto-Cashflow hat sich von 6,8 Mio. Euro gegenüber der Vergleichsperiode auf 12,7 Mio. Euro nahezu verdoppelt.