Gegenüber dem Vorjahresumsatz von 1,340 Milliarden Euro entspricht dies einem Plus von 51 Prozent.

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„Das vergangene Geschäftsjahr war das zweiterfolgreichste Jahr in unserer Geschichte überhaupt“, erklärte Unternehmenschefin Nicola Leibinger-Kammüller bei der Vorlage der vorläufigen Zahlen. „Die Lücke zu den Rekordergebnissen von vor der Krise haben wir praktisch geschlossen.“ 2007/08 hatte Trumpf einen Umsatz von 2,144 Milliarden Euro erzielt. Nicola Leibinger-Kammüller: „Angesichts des tiefen Tals, in das die weltweite Krise den deutschen Maschinenbau gestürzt hatte, ist dieser Anstieg überaus erfreulich.“

Beim Auftragseingang erreichte Trumpf 2010/11 sogar ein Allzeithoch: Mit 2,22 Milliarden Euro lag er über den 2,15 Milliarden aus dem Vorkrisen-Rekordjahr 2007/08.

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Die positive Entwicklung macht sich auch beim Gewinn bemerkbar: „Wir erwarten ein Ergebnis in dreistelliger Millionenhöhe“, so Nicola Leibinger-Kammüller. Die endgültigen Zahlen wird Trumpf bei seiner Bilanzpressekonferenz am 19. Oktober 2011 vorstellen.

Die Mitarbeiterzahl stieg angesichts der guten Entwicklung des Unternehmens auf 8.550. Derzeit hat Trumpf weltweit rund 500 offene Stellen zu besetzen und sucht unter anderem Ingenieure, Techniker und Softwareentwickler.