Trauer um Kommerzialrat Gerhard Falch

Gerhard Falch war von September 2007 bis März 2014 Vorsitzender des Vorstands von Amag. In seiner Funktionsperiode wurden wichtige Entscheidungen für die Zukunft der Amag getroffen. Am 19. Februar ist er nach langem, schwerem Leiden im 71. Lebensjahr verstorben.

01. März 2019
Gerhard Falch war ehemaliger Vorstandsvorsitzender und in Folge Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats von Amag. (Bild: Amag)
Bild 1: Trauer um Kommerzialrat Gerhard Falch (Gerhard Falch war ehemaliger Vorstandsvorsitzender und in Folge Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats von Amag. (Bild: Amag))

Der unter seiner Führung durchgeführte Börsegang im April 2011 legte den Grundstein für die strategische Entwicklung des Unternehmens. Im Februar 2012 wurde mit dem Beschluss zum Ausbau des Standorts Ranshofen ein weit in die Zukunft reichender strategischer Wachstumskurs begonnen. Die erfolgreiche Inbetriebnahme des Warmwalzwerks im November 2014 war der erste wichtige Schritt auf diesem Weg.

Zielorientiert und zukunftsgerichtet

Im Juni 2013 wurden unter der Führung von Gerhard Falch die Vorbereitungen für den nächsten Ausbauschritt, das Projekt „Amag 2020“, eingeleitet. Die Teilnahme an der Eröffnung des neuen Kaltwalzwerks im Juni 2017 blieb Gerhard Falch aufgrund seines Gesundheitszustandes leider verwehrt.

Gerhard Falch war ein kompetenter, zielorientierter und willensstarker Vorstandsvorsitzender, dessen soziale Kompetenz vor allem bei wichtigen Entscheidungen im Unternehmen von unschätzbarem Wert war. Als gebürtiger Innviertler hat er es stets verstanden, die Menschen in der Amag für seine Ideen zu begeistern und ihnen in schwierigen Situationen Orientierung zu geben.

Das Unternehmen dankt Gerhard Falch für seinen unermüdlichen Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit. Das tiefe Mitgefühl gilt seiner Gattin Sylvia sowie seinen beiden Töchtern mit ihren Familien.