Teka stellt sich zukunftsorientiert auf

Der Hersteller von Absaug- und Filteranlagen Teka hat im vergangenen Jahr am Stammsitz in Velen und in Borken-Weseke fast 50 neue Beschäftigte eingestellt.

14. Oktober 2019
Teka stellt sich zukunftsorientiert auf
Die Zeichen stehen auf Wachstum bei Teka: In vielen Bereichen sind neue Mitarbeiter dazu gekommen. (Bild: Teka)

»Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen und werden unseren familiären Charakter weiterhin leben«, betont Simon Telöken, Teka-Geschäftsführer in zweiter Generation. Mit der gesamten Geschäftsführung freut er sich aktuell über fast 50 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit erhöht sich die Anzahl der Beschäftigten auf insgesamt 140.

Ausgezeichnete Auftragslage

Konstant gefüllte Auftragsbücher und die international zunehmende Nachfrage für die mobilen und stationären Anlagen sowie Sonderlösungen, die für gesunde Raumluft in der metallverarbeitenden Branche sorgen, machten Personalaufstockungen in vielen produktionstechnischen Bereichen notwendig.

Aber nicht nur, um auf Mehraufträge flexibler reagieren zu können und Lieferzeiten zu reduzieren, investiert Teka in neues Personal. »Auch mit neuem Know-how wollen wir die Weichen für die Zukunft stellen«, so Simon Telöken. Die Optimierung und Digitalisierung von Prozessabläufen stehe ebenso im Fokus wie die Weiterentwicklung der Produkte.

Perspektiven für junge Menschen vor Ort

Als Ausbildungsunternehmen ermöglicht Teka fünf Menschen zum neuen Ausbildungsjahr den Einstieg in das Berufsleben. »Die Azubis werden zum/r Industriekaufmann/-kauffrau oder zum Produktdesigner ausgebildet«, erklärt Personalleiter Björn Wendland. Er ist seit dem Mai 2019 bei Teka und war in den vergangenen Monaten stark mit der neuen Einstellungswelle und der Azubi-Rekrutierung beschäftigt.

»In Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels sehen wir gerade auch in der Ausbildung junger Menschen ein wirksames Instrument der Fachkräftesicherung. Die Förderung junger Menschen auf ihrem Weg in ein erfolgreiches Berufsleben hat für uns einen hohen Stellenwert«, so Simon Telöken.