Teilnahmeschluss am 5. April 2007:

Aachener Institute suchen den „Werkzeugbau des Jahres 2007“

21. Februar 2007

Auch 2007 soll es wieder einen „Werkzeugbau des Jahres“ geben: Die Werkzeugbau-Experten des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT rufen Unternehmen der Branche nun bereits zum vierten Mal zur Teilnahme am Wettbewerb „Excellence in Production“ auf. Teilnahmeschluss ist der 5. April 2007. Der Wettbewerb hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Indikator für die Leistungsfähigkeit der Branche entwickelt. Die Veranstalter bieten interessierten Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus damit die Chance, sich in einem ausführlichen Vergleich mit Unternehmen der Branche zu messen und so Ihre Stärken und Schwächen zu identifizieren. Die Wertung findet in vier Kategorien statt, unterschieden wird dabei nach internen und externen Werkzeug- und Formenbauern sowie nach deren Größe. Darüber hinaus erhält das beste Unternehmen des Wettbewerbs die Auszeichnung „Werkzeugbau des Jahres 2007“. Diese Auszeichnung bestätigt die herausragende Leistung des Unternehmens. Unter der Schirmherrschaft von BDI-Präsident Jürgen R. Thumann wählt eine hochkarätig besetzte Jury mit Vertretern aus Politik, Verbänden (VDI, VDMA, VDA), Wissenschaft und Wirtschaft den „Werkzeugbau des Jahres 2007“. Als Medienpartner beteiligen sich die „VDI nachrichten“ und die Fachzeitschrift „werkzeug- und formenbau“ am Wettbewerb. Darüber hinaus unterstützen die Unternehmen Uddeholm Tooling AB und Böhler Deutschland tatkräftig den Wettbewerb. Dass sich die Teilnahme auch für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt, bestätigt Reiner Rohlje vom Vorjahres-Gesamtsieger WIRO Präzisions-Werkzeugbau GmbH & Co. KG aus Olpe: „Dieser Erfolg im Wettbewerb hat einen äußerst positiven Einfluss auf unsere weitere Geschäftsentwicklung: Vorhandene Kunden wissen sich in der Zusammenarbeit mit uns zusätzlich bestätigt und neue Kunden lassen sich leichter überzeugen, dass wir der richtige Partner für sie sind.“ Als weiteren Gesamtsieger kürten WZL und Fraunhofer IPT außerdem die Sparte Werkzeugbau der Audi AG.