Stahl im Fahrzeugbau

Vom 18. bis 22. Juni findet in Amsterdam-Schiphol die Konferenz „Steels in Cars and Trucks 2017“ (SCT) statt. Ein Ziel ist, die Automobil-, Zulieferer- und Stahlindustrie zusammenzubringen.

19. Mai 2017

Ein weiteres Ziel der SCT 2017 ist „Future Trends in Steel Development, Processing Technologies and Applications“. Weltweit steigt der Bedarf an Stahlprodukten. Stahl liefert vielfältige Lösungen für Zukunftsthemen wie Elektromobilität und ist aufgrund seiner hervorragenden Recyclingeigenschaften ressourcenschonend.

 

Austausch fördern

Mehr als 400 Besucher werden auf der SCT 2017 erwartet, mehr als die Hälfte aus dem internationalen Umfeld. Die Mischung aus Vertretern der Stahlindustrie sowie der Automobil- und Zuliefererindustrie fördert den Austausch zwischen Stahlproduzenten, Automobilherstellern und Zulieferern.

Hans Jürgen Kerkhoff, Vorsitzender des Stahlinstitut VDEh und Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, beginnt die Eröffnungssitzung mit dem Vortrag „Global challenges – Regional perspectives”. Ihm folgen Anand Sen, President TQM & Steel Business von Tata Steel, sowie Johan Zijp, Manager Central Laboratory bei DAF Trucks. Hans Fischer, CEO Tata Steel Europe, schließt die Eröffnungssitzung mit dem Vortrag „Steels in Cars and Trucks 2017: Let’s make the difference“.

Der Platinsponsor der SCT 2017, Tata Steel, lädt am 20. Juni zu einem Nachmittagsprogramm inklusive einer Führung durch das Werk IJmuiden sowie einer Abendveranstaltung gemeinsam mit dem Stahlinstitut VDEh im Louwman Museum in Den Haag ein. Außerdem unterstützen Georgsmarienhütte, SSAB, Saarstahl und Matplus die Konferenz. Zahlreiche weitere Unternehmen sind als Aussteller dabei.