Spürbare Erholung der Märkte und positive Aussichten

Schmolz+Bickenbach AG kann im Spezialstahlsegment Verschuldung reduzieren

20. Mai 2010

Der durch die Finanzkrise ausgelöste Konjunktureinbruch wirkte sich auch für die Schmolz+Bickenbach AG sehr negativ aus. Neben einem verbrauchsbedingten Bedarfsrückgang fürdie Produkte waren es vor allem die massiven Lagerreduktionen, die zu einem starken Bestellungseingangs- und Umsatzeinbruch führten.

Die Umsatzerlöse erreichen 2.052,1 Mio. € (2008: 4.091,9 Mio. €). Die Rohmarge sank von 1.110,8 Mio. € auf 517,5 Mio. €. Der Tiefpunkt wurde zur Jahresmitte 2009 durchschritten, was sich an der verbesserten Ertragssituation im zweiten Semester im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 zeigt.

Bestellungseingänge und Auslastung liegen in den ersten Monaten des laufenden Jahres deutlich über den Vorjahreswerten. Man geht für 2010 von einer markanten Verbesserung der Ertragssituation aus.