SPI Lasers bringt OEM-Faserlaser auf den Markt

Sowohl eigenständig als auch integriert in Hochleistungslasersysteme einsetzbar

04. Februar 2009

Der englische Faserlaserspezialist SPI Lasers führt eine Reihe von OEM-Faserlasern mit einer Ausgangsleistung von 400 Watt ein. Diese können sowohl eigenständig als auch integriert in Hochleistungslasersysteme für Schneid- und Schweißanwendungen in der Materialbearbeitung eingesetzt werden. Die Kombination und Strahlüberlagerung mehrerer Einheiten mit typischerweise 300 bis 500 Watt Ausgangsleistung bieten eine flexible und skalierbare Produktarchitektur. Diese ermöglicht zahlreiche industrielle Anwendungen, wie Hochgeschwindigkeitsschneiden von Metallen und Remote-Schweißen in Branchen wie dem Automobilbau oder der Schwerindustrie. Die OEM-Faserlaser basieren auf integrierten Einzelemitter-Pumpdioden. Lieferbar sind sie mit einem kollimierten Ausgangsstrahl oder mit einem unkonfektionierten Faserausgang zur Integration mit Freistrahltechnologie oder faserbasierten Technologien der Strahlüberlagerung. Die Laser zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad und eine hervorragende Strahlqualität (fasergeführt) aus. Anwender können sie einfach und schnell installieren und bedienen. Ein weiterer Vorteil: Die OEM-Faserlaser müssen nicht gewartet werden. David Parker, Geschäftsführer von SPI Lasers: „Die Einführung der OEM-Faserlaser ermöglicht SPI Lasers, am Markt für industrielle Hochleistungslaser zu partizipieren. Dank der guten Stapelfähigkeit und der hohen Ausgangsleistung bei einfacher Skalierbarkeit können die Laser flexibel eingesetzt werden. Davon profitieren insbesondere Laserhersteller und Integratoren, die Lasersysteme für industrielle Anwendungen im Kilowattbereich entwickeln.“