Spezialschleiföl mit niedriger Viskosität für bessere Leistungen

Mit dem neuen niedrigviskosen Spezialschleiföl r.meta R-OiL HM 7 erfüllt Rhenus Lub die Anforderungen der Metall verarbeitenden Industrie nach einem Produkt mit vielseitigen Eigenschaften wie hohem Spülvermögen, leistungsstarker Additivierung, guter Filtrierbarkeit und niedriger Emission.

15. Februar 2007

Da Schleifoperationen insbesondere bei der Fertigung moderner Werkzeuge immer anspruchsvoller werden, setzt die Industrie vermehrt auf Kühlschmierstoffe mit niedriger Viskosität. Sie zeichnen sich generell durch eine bessere Kühl- und Spülwirkung als Öle mit einer höheren Viskosität aus. Eine exakt abgestimmte Additivierung unterstützt dabei die Ableitung von Prozesswärme an der Bearbeitungsstelle. Das gilt insbesondere für die Herstellung von Hartmetallwerkzeugen.

Niedrigviskoses Öl wie r.meta R-OiL HM 7 läßt sich deutlich besser und schneller filtrieren als ein höherviskoses Öl. Die bessere Filtrierfähigkeit des Spezialschleiföls fördert auch die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Bearbeitungsprozess. In der Filtertechnologie haben sich Kantenspaltfilter zur Feinfiltrierung bewährt. Dipl.-Ing. Stephan Klaue, Produktmanager Zerspanung bei Rhenus Lub: Dieser moderne Filtertyp benötigt Schleiföle mit einer Viskosität von < 12 mm2/s bei 40°C. Filter und Schleiföl ergänzen sich hervorragend: Nur mit einem niedrigviskosen und hervorragend gereinigten Öl lassen sich sehr gute Oberflächen und hohe Abtragleistungen realisieren.

Die Viskosität des neuen Spezialschleiföls von Rhenus Lub ist optimal auf bewährte Filter abgestimmt und zeigt in der praktischen Anwendung auch keinerlei Nachteile gegenüber Schleifölen mit Viskositäten unterhalb 7 mm2/s bei 40°C. Mit hervorragenden Verdampfungswerten bezogen auf die niedrige Viskosität und einem hohen Flammpunkt von 165°C werden zudem auch die Vorgaben des Gesundheits- und Arbeitsschutzes erfüllt.