Sperian Protection optimiert Optrel-Expert-Linie

Angebot der optoelektronischen Schutzmasken kombiniert Sicherheit mit Komfort

23. März 2009
Bild 1: Sperian Protection optimiert Optrel-Expert-Linie
Bild 1: Sperian Protection optimiert Optrel-Expert-Linie

Aus Optrel wurde im Jahr 2007 die Sperian Welding Protection AG. Diese maßgebliche Veränderung nahm das Unternehmen zum Anlass, ihre Premium-Schutzmasken zu überarbeiten. Während der Name „Optrel“ immer noch als Markenname beibehalten wurde, wurden die Bezeichnungen der einzelnen Masken angepasst, damit sie als einheitliche Linie erscheinen: Die e600-Serie unterstützen anspruchsvolle Schweißexperten bei allen schwierigen Anwendungen – mit bester Sichtqualität und vielen technischen Details, die die Sicherheit und den Komfort deutlich erhöhen. Innovation und Zuverlässigkeit – das sind die zwei wichtigsten Ziele der Produktentwicklung bei der Sperian Protection Welding AG. Gerade in dem technologisch anspruchsvollen Feld der optoelektronischen Schutzmasken hat die Zuverlässigkeit der Ausrüstung oberste Priorität. Die Sperian-Entwicklungsabteilung forscht deshalb daran, mit technischen Neuerungen und praktischen Details die Sicherheit der Masken auch in schwierigen Situationen noch zu optimieren und dabei gleichzeitig einen größtmöglichen Komfort bieten zu können. Mit den vielen Neurungen an der Expertenlinie konnten die Forscher diesem Anspruch gerecht werden. Zu Verbesserung der Optrel e600er-Serie standen die Bedürfnisse der Schweißexperten im Vordergrund – und das ist für das alltägliche Arbeiten vor allem ein guter Durchblick. Ein um 33% vergrößertes Sichtfeld ermöglicht dem Schweißer eine noch bessere Sicht auf sein Schweißobjekt und seine Umgebung (e680, e670, e650). Darüber steckt in der neuen e680-Maske, des früheren Satellite OSE, auch die leistungsstarke Filtertechnologie des ehemaligen Satellite Brilliant. Diese ermöglicht eine detailgetreue Sicht, mit der sogar rote LED-Anzeigen am Schweißgerät abgelesen werden können.