Sortiment erweitert

Mit neuen Keilwellen aus 42CrMo4-Vergütungsstahl erweitert Mädler sein Sortiment an Keilwellenverbindungen. Das Material sorgt dafür, dass sich entweder die Dimensionierung der Keilwellen verringern oder ihre Belastbarkeit erhöhen lässt. Dadurch eignen sich die Wellen zur Übertragung großer Drehmomente in Schaltwellengetrieben für Werkzeugmaschinen.

21. August 2019
Sortiment erweitert
Mit neuen Keilwellen aus 42CrMo4-Vergütungsstahl erweitert Mädler sein Sortiment. Ergänzt wird das Programm durch Zubehör wie Flansche oder Klemmringe. (Bild: Mädler)

Zusätzlich zu Keilwellen aus den Werkstoffen C45 und Edelstahl 1.4301 bietet Mädler jetzt auch Keilwellen aus 42CrMo4 an. Der Vergütungsstahl erlaubt eine höhere Streckgrenze, Biegewechselfestigkeit und Flächenpressung, wodurch sich in der Konstruktion wahlweise die Belastung der Keilwelle steigern oder ihre Dimensionierung verringern lässt.

Dank geringerer Massekräfte sind so Energieeinsparungen sowie höhere Beschleunigungen und schnellere Drehzahlwechsel möglich. Zudem sind die Keilwellen aus 42CrMo4 für hohe Verdrehkräfte bei axialer Verschiebbarkeit geeignet und bieten damit zahlreiche Möglichkeiten im Sondermaschinenbau.

Bis 6.000 Millimetern Länge verfügbar

Als Standard sind die Keilwellen aus 42CrMo4 von Mädler in den Längen 1.000, 1.500, 2.000, 3.000 sowie 6.000 Millimetern verfügbar. Auch Sonderlängen bietet Mädler dank der eigenen Fertigung – nach Zeichnung oder Muster exakt auf Maß. Bei Bedarf übernehmen die Spezialisten für Antriebs- und Maschinenbaulösungen auch die Bearbeitung der Enden sowie das nachträgliche Richten.