Sicherheit in Flaschen

Air Products entwickelt neue Gasflasche für sicheres Schweißen und Schneiden mit Sauerstoff-Acetylen.

26. Februar 2008

In vielen Metallbaubetrieben sind autogene Schweiß- und Trennverfahren mit dem Gasgemisch Sauerstoff-Acetylen ein fester Bestandteil der betrieblichen Praxis. Zehntausende von Beschäftigten nehmen täglich den Brenner zur Hand, um Metallteile zu verschweißen, zu richten oder zu schneiden. Speziell für kleinere und mittlere Metallfachbetriebe hat der Industriegashersteller Air Products jetzt eine Sauerstoff-Flasche mit 300 bar Befüllungsdruck entwickelt. Die neue Sauerstoff-Flasche aus der erfolgreichen Integra-Produktreihe ist im Vergleich zu konventionellen B50-Gasflaschen um ein Drittel kleiner und 23 Kilo leichter – bei gleicher Füllmenge. Das vereinfacht nicht nur die Handhabung, sondern verbessert auch die Sicherheit. Traditionelle 50-Liter-Flaschen sind nahezu mannshoch und mit einem Gewicht von 75 Kilo eher unhandlich. Das kraftraubende Umherwuchten dieser Kolosse entfällt mit den neuentwickelten Integra-Flaschen. Von diesen und weiteren Vorteilen können sich Handwerksbetriebe in Berlin, Dresden und Leipzig ab Mitte Februar selbst überzeugen. Ein Team von Air Products-Schweißfachleuten berät vor Ort und gibt Tipps zum Thema Arbeitssicherheit. Als einer der führenden Industriegashersteller richtet Air Products seinen Fokus schon seit langem auf Sicherheit am Arbeitsplatz und hat durch zahlreiche innovative Entwicklungen dazu beigetragen, die Schweißsicherheit zu verbessern. Ein Ergebnis dieser Anstrengungen sind die Sauerstoff- und Acetylen-Integra-Flaschen, die neue Sicherheitsstandards bei autogenen Schweiß- und Trennverfahren setzen. „Die kompakte Bauweise gibt der Integra-Flasche einen sicheren Stand und erleichtert die Handhabung. Der integrierte Druckminderer sorgt für zusätzliche Sicherheit da die Schweißarmaturen nun nicht mehr von Hand montiert werden müssen“, erläutert Hartmut van der Hand, Schweißfachmann bei Air Products.