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Serienreife ab Reißbrett

Serienreife ab Reißbrett

„Fastener Express“ schließt Lücke zwischen Entwicklungsphase und Großserienproduktion

03. Dezember 2007

Schneller, komplexer, anspruchsvoller - dieser Dreiklang ist charakteristisch für die Veränderungen im aktuellen Entwicklungszyklus neuer Automodelle. Kaum mehr als 30 Monate vergehen heute vom ersten Entwurf am Reißbrett bis zum Großserienstart. Nahezu 50 Prozent des früher benötigten Zeitaufwandes werden eingespart - Resultat einer konsequenten Optimierung der gesamten Supply Chain in der Automobilproduktion, die mittlerweile auch den Bereich der Kleinteile sorgfältig berücksichtigt. Selbst kurzfristige Anpassungen einzelner Bauteile dürfen die technische und wirtschaftliche Serientauglichkeit des Fahrzeugs nicht beeinträchtigen. Diese Voraussetzungen gelten auch für C-Teile wie Schrauben, Bolzen, Dreh- und Präzisionsteile. In diesem Bereich mussten die Entwicklungsabteilungen in der Vergangenheit bis zu 30 Wochen Lieferzeit für Sonderlösungen einkalkulieren.

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Mit dem sogenannten „Fastener Express“ bietet Arnold Umformtechnik Entwicklern und Konstrukteuren erstmals ein durchgängiges Konzept, das es erlaubt, hochkomplexe Dreh-, Präzisions- und Pressteile zeitnah und kostengünstig ohne zusätzliche Entwicklungskosten serienreif herzustellen. Bislang wurde der Bedarf an derartigen Teilen über Rapid Prototyping zunächst bei Kleinserienherstellern gedeckt. Teilweise untauglich für die Großserie, mussten diese Prototypen anschließend beim Stammlieferanten angefragt werden, der sie später serienfähig als Dreh- oder Presselement herstellen kann. „Fastener Express“ bietet die Gewissheit, diese Teile kurzfristig verfügbar zu machen und mit kalkulierbaren Großserien-Parametern auch unter Serienbedingungen kostengünstig produzieren zu können. Innerhalb weniger Tage sind die funktionellen Prototypen und Kleinstserien entwickelt und ausgeliefert.