Schutzschicht vor Schweißspritzern

Mit der Schweißspritzerschutzschicht Quadro-S ermöglicht Isotec neue Konstruktionswege bei der Fertigung geschweißter Teile. Denn die Schicht kann komplexe 3D-Geometrien aufgebracht werden. Die neue Quadro-M-Variante ist zudem robust und stoßbeständig.

30. Oktober 2018
Quadro-M lässt sich auf jedes Bauteil mit komplexen dreidimensionalen Geometrien unabhängig vom Untergrundmaterial aufbringen. (Bild: Isotec)
Bild 1: Schutzschicht vor Schweißspritzern (Quadro-M lässt sich auf jedes Bauteil mit komplexen dreidimensionalen Geometrien unabhängig vom Untergrundmaterial aufbringen. (Bild: Isotec))

Schweißspritzer auf Bauteilen, die mit der Schutzschicht Quadro-S beschichtet sind, lassen sich ohne großen Kraftaufwand entfernen. Die schweißspritzerabweisende Schicht kann auf jedes Bauteil mit komplexen dreidimensionalen Geometrien – unabhängig vom Untergrundmaterial – aufgebracht werden. Da Quadro-S vorwiegend auf einem Keramikverbund basiert, ist sie auf stärkere Krafteinwirkungen durch Stoß oder Schlag nicht ausgelegt.

Variante mit hoher Schlagfestigkeit

Bei vielen Schweißaufgaben ist die schweißspritzerabweisende Schicht der Niederhalter, der Anschläge oder der Werkstückhalter einer hohen Stoß- und Druckbelastung ausgesetzt. Auch beim Handling und Bestücken der zu schweißenden Bauteile bleibt es nicht aus, dass Abdeckungen oder andere Hilfsmittel mit harten Gegenständen angebracht werden.

Für solche rauen Umgebungen bietet Isotec die robuste, stoßbeständigere Variante Quadro-M an. Quadro-M ist eine Weiterentwicklung von Quadro-S und überzeugt durch den duktilen Metall-Polymer-Verbund über eine hohe Schlagfestigkeit. „Soll die Schicht neben Schlagfestigkeit auch biegsam und flexibel sein, empfehlen wir für zweidimensionale Anwendungen unsere Quador-M in Form einer Folie“, erklärt Geschäftsführer Saeed Isfahani.