RSA zum Halbjahr auf Kurs

Auftragseingang signifikant gestiegen

21. September 2007

Nach Angaben des Unternehmens liegt RSA zur Hälfte des Kalender- und Geschäftsjahres 2007 auf Kurs, um die angestrebte zweistellige Umsatzsteigerung zu erreichen. Der Spezialist für die Rationalisierung der Vorfertigung rund um das Sägen von Rohren, Profilen und Vollmaterial verzeichnete im Jahresverlauf eine signifikante Steigerung des Auftragsbestandes. Geschäftsführer Dipl.-Ing. Rainer Schmidt macht dafür nicht nur die gute Konjunktur verantwortlich: „Dass wir über dem Branchenschnitt wachsen liegt im Wesentlichen an unserer Produktstrategie. Der Trend unserer Kunden, durch Spezialisierung sich von den wachsenden Rohrimporten aus Fernost abzugrenzen, verlangt auch nach maßgeschneiderten Fertigungskonzepten.“ So brachte RSA von Ende 2006 bis jetzt vier neue Sägekonzepte auf den Markt - teilweise weiterentwickelt aus bestehenden Modulen, teilweise auch vollständige Neuentwicklungen. Zu den Neuentwicklungen zählt beispielsweise eine Säge, die die speziellen Bedürfnisse im Stahlhandel und in der Vorfertigung für Schmiedeprodukte erfüllt. Die Sägezeit für Rohre bis Wandstärke 15 mm und bis Durchmesser 170 mm sowie Vollmaterial bis Durchmesser 160 mm wird mit der Rasacut XXL um bis zu 90 % im Vergleich zu modernen Bandsägen reduziert - bei deutlich besserer Qualität der Schnittfläche.

Für Edelstahlverarbeiter stellte RSA jetzt die Säge Rasacut TC zur Verfügung, die dünnwandige Rohre ab 0,4 mm Wandstärke deformationsfrei und oberflächenschonend trennen und entgraten kann.