Das rotierende Richten ist für unterschiedlichste Bauteile aus Draht oder Rohr das Verarbeitungsverfahren der Wahl.

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»Ob unsere Kunden dünne gerade, dicke rechtwinklige oder kurze profilierte Bauteile herstellen möchten, rotierendes Richten bietet hierfür beste Möglichkeiten«, versichert Dr. Peter Renz, Geschäftsführer bei Jouhsen-Bündgens. Die Spezialisten für Drahtverarbeitung aus Stolberg bei Aachen entwickeln für jedes Anforderungsprofil die passende Lösung. Dr. Renz weiter: »Wir sehen immer neue und immer mehr Anwendungsfelder für das rotierende Richten, zum Beispiel in der Medizintechnik oder im Feld der Elektromobilität. Wir freuen uns daher auf einen regen Austausch mit Kunden und potenziellen Kunden auf der Wire 2020 in Düsseldorf.«

Entwicklungspartner und Begleiter im Prozess

Das Unternehmen, das seit mehr als 150 Jahren Maschinen für die Drahtverarbeitung entwickelt, verfügt nicht nur über eine umfassende Engineering-Kompetenz, sondern auch über eine hohe Fertigungstiefe, einen modernen Maschinenbau und einen eigenen Steuerungsbau. Alles zusammen trägt dazu bei, dass Jouhsen-Bündgens nicht nur ein gewissenhafter Partner in der Entwicklung innovativer Produkte im rotierenden Richten ist, sondern auch ein zuverlässiger Begleiter im Prozess.

Hintergrund

Geschwindigkeit und Präzision gleich Effizienz – dafür steht Jouhsen-Bündgens Maschinenbau aus Stolberg bei Aachen. Das in Europa, Amerika und Asien aktive Unternehmen baut seit mehr als 150 Jahren Maschinen für die Drahtverarbeitung. Die Spezialisten für rotierendes Richten verfügen über viel Prozess-Know-how in den Bereichen Draht- und Rohrtrennen, Schleifen, Kaltverformen und Zerspanen – zusätzlich auch im Sondermaschinenbau und in der Zuführ- und Prüftechnik. Exakt zugeschnitten auf die konkreten Herausforderungen der Kunden entwickelt Jouhsen-Bündgens die erforderlichen Prozessschritte, um Drähte und dünne Rohre mit einem Durchmesser von 0,02 bis 16 Millimeter hochpräzise zu verarbeiten. Bei entsprechendem Anforderungsprofil wird die Drahtbearbeitung in einen automatisierten Prozess integriert.

Dünnste Drähte werden rotierend gerichtet

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Live erleben können Standbesucher auf der Wire 2020 die Leistungsfähigkeit der PrecisionCut UD0, der neuesten und kleinsten Richt- und Abschneidemaschine im Jouhsen-Bündgens-Portfolio. »Der Trend geht zu immer dünneren Bauteilen mit extremen Anforderungen an Geradheit und Oberfläche«, so Dr. Peter Renz. Mit der UD0 wird Jouhsen-Bündgens diesen Anforderungen gerecht. Dank ihrer geringen Baugröße verarbeitet diese Maschine effizient und präzise Drahtdurchmesser im Bereich von 0,05 bis 1,5 Millimeter und Kurz- sowie Langabschnitte von 3 bis maximal 3.000 Millimeter Länge.

Wire Halle 11, Stand G51