Roadshow zum Thema "Tragende Bauteile"

Die Anforderungen für das Herstellen beziehungsweise das Inverkehrbringen von tragenden Stahl- und Aluminiumkonstruktionen haben sich durch die Einführung der dreiteiligen Norm DIN EN 1090 geändert. Auch wenn die Übergangsfrist noch bis Mitte 2014 geht, gibt es in den meisten deutschen Bundesländern durch die bauaufsichtliche Einführung der „Eurocodes“ als Berechnungsgrundlagen bereits seit Juli 2012 eine neue Rechtslage.

07. September 2012

Eine wesentliche Anforderung der harmonisierten Norm DIN EN 1090-1 ist die Beurteilung und Zertifizierung der werkseigenen Produktionskontrolle. In einer Roadshow informiert TÜV SÜD die Hersteller von tragenden Bauteilen aus Stahl und Aluminium über „Die neuen Anforderungen der DIN EN 1090“. Neben den rechtlichen Grundlagen geht es vor allem um den Ablauf der Zertifizierung eines Betriebes.

Die TÜV SÜD-Informationsveranstaltung läuft zwischen September und Dezember an neun Orten in ganz Deutschland. Die Termine und Orte im Einzelnen: 10. September 2012 in Hamburg, 13. September 2012 in Chemnitz, 24. September 2012 in Freiburg, 15. Oktober 2012 in Datteln, 30. Oktober 2012 in Ratingen, 6. November 2012 in Eibelstadt (Würzburg), 19. November 2012 in Hockenheim, 5. Dezember 2012 in Ulm und 6. Dezember 2012 in Ravensburg.

Die Teilnahmegebühr für die Veranstaltung beträgt 40,00 Euro pro Person (zzgl. der gesetzlichen MwSt.). Weitere Informationen zum Programm, zu den Veranstaltungsorten und zur Anmeldung unter

www.tuev-sued.de/dinen1090