Prêt-à-porter

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Die Version 2010 des Blechprogramms SPI Sheetmetalworks bietet nun auch einen Komponenten-Manager.

01. Juni 2010
Bild 1: Prt--porter
Bild 1: Prêt-à-porter (Bild 1: Prt--porter )

Die Version 2010 des Blechprogramms SPI Sheetmetalworks bietet neben neuen Features zur Identifizierung von Prägewerkzeugen und der Möglichkeit der direkten Zuordnung von Z-Biegewerkzeugen aus der Trumpf-Trutops-Datenbank sowie neuen flexiblen Formen der Laserfreistellung im Zusammenhang mit der Eckenfreistellung nun auch einen Komponenten-Manager.

Seine Bibliothek (derzeit etwa 30 Grundtypen) unterstützt die Anwender in der Erstellung beliebiger Standardteile, Abzweiger, Flansche, Übergänge und Böden und liefert exakte Zuschnittsberechnungen. Konstrukteure können die Vorlagen des SPI Komponenten Manager selbstständig um ihre eigenen Komponenten erweitern.

Erschienen in Ausgabe: 03/2010