Partnerschaft in Ungarn

Wuppermann gibt die Unterzeichnung einer Partnerschaft mit Welser bekannt. Die Verträge zwischen den beiden traditionsreichen Familienunternehmen der Stahlindustrie sehen zum einen eine Beteiligung der Welser Profile Beteiligungs GmbH an der Wuppermann Hungary Kft. (WH) von 25,1 Prozent vor und zum anderen eine umfangreiche Abnahme an gebeiztem und verzinktem Spaltband durch die Welser Profile Austria GmbH von der WH.

18. Juni 2015
Unterzeichnung der Verträge zwischen Wuppermann und Welser Profile (von links nach rechts): Thomas Welser, Welser Profile; Andreas Welser, Welser Profile; Dr. C. L. Theodor Wuppermann, Wuppermann-Gruppe; Helmut Welser, Welser Profile; Dr. Peter Jongenburger, Wuppermann-Gruppe. (Foto: Wuppermann)
Bild 1: Partnerschaft in Ungarn (Unterzeichnung der Verträge zwischen Wuppermann und Welser Profile (von links nach rechts): Thomas Welser, Welser Profile; Andreas Welser, Welser Profile; Dr. C. L. Theodor Wuppermann, Wuppermann-Gruppe; Helmut Welser, Welser Profile; Dr. Peter Jongenburger, Wuppermann-Gruppe. (Foto: Wuppermann))

Alle Verträge stehen noch unter dem Vorbehalt einer kartellrechtlichen Zustimmung. „Wir arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit Welser zusammen und freuen uns, diese Zusammenarbeit nun durch die Beteiligung von Welser an der Wuppermann Hungary noch einmal verstärken zu können. Sowohl Wuppermann als auch Welser setzen als Familienunternehmen mit Tradition auf eine langfristige und effektive Partnerschaft“, erklärt Dr. C. L. Theodor Wuppermann, CFO und Sprecher des Vorstands der Wuppermann AG.

„Wir freuen uns schon heute auf den Produktionsstart der Wuppermann Hungary Mitte 2016 und die ersten Lieferungen. Wir sind uns sicher, dass wir alle durch diese Partnerschaft profitieren und dem Stahlmarkt hochqualitative Produkte anbieten werden“, ergänzt KR Ing. Helmut Welser, Geschäftsführer der Welser Profile Beteiligungs GmbH.

Ende April 2015 fand die Grundsteinlegung des neuen Wuppermann-Standortes in Ungarn statt. Mit einem Investitionsvolumen von fast 100 Millionen Euro ist der Anlauf der Beiz- und Feuerverzinkungsanlage mit einer Verarbeitungskapazität von 500.000 Tonnen Stahl im Jahr ab Mitte 2016 vorgesehen.