Neuer Technischer Direktor bei Rhenus Lub

Dr. Frank Hentrich ist zugleich Mitglied der Geschäftsleitung

10. April 2008
Bild 1: Neuer Technischer Direktor bei Rhenus Lub
Bild 1: Neuer Technischer Direktor bei Rhenus Lub

Dr. Frank Hentrich (45) hat beim Mönchengladbacher Schmierstoff-Spezialisten Rhenus Lub GmbH & Co KG die Aufgaben des Technischen Direktors übernommen. Dr. Hentrich ist für den gesamten Bereich der Kühlschmierstoff- und Schmierfettproduktion, einschließlich der zugehörigen Produktionsplanung und Arbeitsvorbereitung verantwortlich. Der promovierte Chemiker verfügt über fundierte Erfahrungen aus operativen Funktionen innerhalb der Chemischen Industrie; zuletzt war er als Operations Manager Kunstharze bei DuPont Performance Coatings in Wuppertal tätig. In seiner neuen Position bei Rhenus Lub ist Dr. Hentrich zusätzlich für den Bereich Instandhaltung sowie das Facility Management am Standort Mönchengladbach-Rheindahlen zuständig. Er ist zugleich Mitglied der Geschäftsleitung von Rhenus Lub.

„Mit der Steuerung der Produktion haben wir Herrn Dr. Hentrich eine hohe Verantwortung gegenüber unseren Kunden übertragen“, sagt Dr. Max Reiners, Inhaber von Rhenus Lub. „Angesichts der ständig steigenden Nachfrage nach unseren Spezialschmierstoffen wollen wir unsere Liefertreue und Liefersicherheit auf dem gewohnt hohen Niveau halten.“ Durch die weltweite Verknappung von Raffineriekapazitäten wurde gerade im vergangenen Jahr die Beschaffung von Grundölen für die Schmierstoff-Produktion deutlich erschwert. „Die planbare, zuverlässige und kontinuierliche Versorgung unserer Kunden mit Kühlschmierstoffen und Spezialfetten genießt bei uns absolute Priorität“, betont Dr. Max Reiners. Darum sei es wichtig, Produktionssteuerung, Produktion und Logistik effizient auf die hohen Anforderungen der Kunden aus den verschiedensten Bereichen der Industrie auszurichten. Obwohl der Markt für Kühlschmierstoffe, Hochleistungsfette und Spezialöle aufgrund längerer Standzeiten und Lebensdauerschmierung schrumpft, hat Rhenus Lub im Jahr 2007 den Volumenausstoß von 28.000 auf 30.000 Tonnen gesteigert.