Neue Richtmaschine für die Beizlinie

SSAB bestellt zum zweiten Mal binnen weniger Monate eine Richtmaschine von Fagor Arrasate. Mit diesem Auftrag setzt das schwedische Stahlwerk erneut bei der Modernisierung seiner Fertigungsanlagen für höherfeste Bauteile auf das baskische Unternehmen.

07. Juni 2018
SSAB hat eine Richtmaschine für hohe Streckgrenzen bei Fagor Arrasate bestellt. (Bild: Fagor Arrasate)
Bild 1: Neue Richtmaschine für die Beizlinie (SSAB hat eine Richtmaschine für hohe Streckgrenzen bei Fagor Arrasate bestellt. (Bild: Fagor Arrasate))

Der Stahlproduzent SSAB baut auf Fagor Arrasate: Die bestehende Richtmaschine der Beizlinie ersetzt er durch eine leistungsstärkere Maschine. Diese kann 1,6 bis zwölf Millimeter dickes Material mit hoher Streckgrenze verarbeiten. Das Einbinden dieser Richtmaschine für hochfeste Stähle bringt eine große Verbesserung im Produktionsprozess von SSAB.

Mit Blick auf das Retrofitting seiner Fertigungsanlagen für hochfeste Materialien setzt SSAB auf Fagor Arrasate, um benutzerfreundlich und zuverlässig zu produzieren. Die beiden Bestellungen, die kurz hintereinander eingegangen sind, sind Teil der Ausrüstungsmodernisierung bei SSAB. Geliefert bekommt das schwedische Unternehmen Richtmaschinen von herausragender Prozesssicherheit beim Verarbeiten von hochfestem Material.

Beizlinie erweitert

Die Richtmaschinen von Fagor Arrasate ermöglichen es SSAB, seine Fertigungsanlagen um leistungsstarke Maschinen zu erweitern. Mit der Maschine kann SSAB warmgewalzten Stahl mit 1.500 Megapascal bei sechs Millimetern und 770 Megapascal bei Halb-Zoll-Material zu verarbeiten.

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