„Unternehmen werden künftig zunehmend gezwungen sein, sich auf den Wunsch ihrer Mitarbeiter nach Arbeit von zu Hause aus einzustellen. Technisch ist das kein Problem: Um mit Kollegen oder Kunden im direkten Kontakt zu bleiben und auf Dokumente aus dem Unternehmensnetz zuzugreifen, brauchen Arbeitnehmer lediglich eine Internetverbindung und das passende Gerät“, erklärt Thomas Muhr, Country Manager D.A.CH bei Shoretel.

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An Meetings können Arbeitnehmer etwa per Videokonferenz teilnehmen, die einfach im Browser gestartet wird. Chat-Funktionen erlauben den Austausch mit Kollegen in Echtzeit und mit wenigen Klicks ist jeder Ordner im Netzwerk erreichbar. Effektives Arbeiten ist so auch von Zuhause möglich.

Auch für Unternehmen überwiegen die Vorteile

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Die Vorteile sprechen für sich: Angestellte profitieren davon, sich die Arbeitszeit flexibler einteilen zu können als im Büro – so können sie beispielsweise die Arbeit unterbrechen, um Kinder abzuholen oder Einkäufe zu erledigen. Early Birds haben die Freiheit, Aufgaben bereits am frühen Morgen zu erledigen und Nachteulen können ihr Leistungshoch am späten Abend nutzen.

Auch für Unternehmen überwiegen die Vorteile: „Durch die technischen Möglichkeiten ist Home-Office eine echte Win-Win-Situation: Die zusätzliche Flexibilität macht die Mitarbeiter zufriedener und erhöht ihre Motivation, was zu mehr Produktivität führt. Außerdem können Unternehmen begehrte Fachkräfte für sich gewinnen, ohne diese zum Umzug bewegen zu müssen. Vor diesem Hintergrund gehen wir davon aus, dass sich Home-Office-Angebote bis 2020 weiter etablieren werden“, führt Muhr aus.

Laut Shoretel sind auch die Sicherheitsstandards heute so ausgereift, dass mit der Heimarbeit einhergehende Daten-Risiken keine Bedrohung mehr sind. Mit Kennwörtern und anderen Schutzmechanismen ist zuverlässiger Schutz vor Zugriffen Unbefugter vorhanden.