Mehr Schmierleistung und Schnittqualität

Neue Feinschneidöle für anspruchsvolle Bearbeitungen

27. August 2007

Mit der neuen Produktreihe „r.form SF“ bietet die Rhenus Lub GmbH & Co. KG ihren Kunden aus der Metallindustrie ein modernes chlorfreies Feinschneid- und Stanzöl, das alle Anforderungen anspruchsvoller Bearbeitungsverfahren erfüllt und gleichzeitig dem Umwelt- und Gesundheitsschutz gerecht wird. Alle drei Varianten der Produktreihe r.form SF erbringen mit unterschiedlichen Viskositäten in der Anwendungspraxis hohe Produktqualität und ausgezeichnete Schmierleistungen. Sie garantieren einen nahezu 100%igen Glattschnitt sowie lange Werkzeugstandzeiten. Der Verzicht auf chlorhaltige Additive bürgt für eine bessere Umweltverträglichkeit. Zusätzlich sparen die Anwender Entsorgungskosten ein. r.form SF ist in den Viskositäten 125, 150 und 260 mm²/s bei 40°C erhältlich und so für Bearbeitungen aller gebräuchlichen Stähle sowohl im Feinscheid- und Feinstanzverfahren als auch in komplexen modularen Systemoperationen geeignet. Der Anwendungsschwerpunkt von r.form SF 125 A liegt in der Verarbeitung von Blechstärken zwischen drei und acht Millimetern. Das Feinschneid- und Stanzöl r.form SF 150 A eignet sich in erster Linie für Feinschneidtechniken, die mit einer Folgeverbundbearbeitung verknüpft sind. r.form SF 260 A wird besonders für die Herstellung von großflächigen Feinschneidteilen in Materialstärken über 6 mm verwendet. Es kommt ebenfalls in Prozessen zum Einsatz, in denen viele Nebenform-Elemente hohe Wärmeeinträge im Werkzeug erzeugen und so eine besonders hohe Viskosität notwendig ist, um eine optimale Haftung des Schmiermittels am stark erwärmten Werkzeug zu gewährleisten. „Moderne Feinschneid- und Umformöle müssen heute in der Stahlverarbeitung mehr erbringen als nur gute Schmierleistungen“, erläutert Daniele Kleinmann, Produktmanagerin beim Mönchengladbacher Schmierstoffexperten und u.a. verantwortlich für diese Metallbearbeitungsöle. „Unternehmen und Kunden fordern Schmierstoffe, die ein Maximum an Leistung mit hoher Wirtschaftlichkeit und minimaler Umweltbelastung verbinden und dabei flexibel in den verschiedensten Bereichen der Stahlindustrie einsetzbar sind.“