Mehr Leistung beim Schleifen

Dank des präzisionsgeformten Schleifkorns hat die neue Fächerschleifscheibe ›769F‹ von 3M längere Standzeiten und einen schnelleren Abtrag als herkömmliche Zirkonkorund-Scheiben.

02. Juli 2019
Mehr Leistung beim Schleifen
Die Fächerschleifscheibe 769F eignet sich zur Schweißnahtbearbeitung, zum Anfasen, Verblenden und Finishen sowie zur Oberflächenvorbereitung. (Bild: 3M)

Die Konstruktion der neuen Fächerschleifscheibe bietet gleich mehrere Vorteile: Das einzigartig geformte Korn schneidet sauberer und schneller als ein konventionelles Schleifkorn. Während des Schleifprozesses entsteht weniger Wärme und die Fächerscheibe hat eine höhere Standzeit. Dadurch sind weniger Scheibenwechsel erforderlich, was wiederum Zeit und Kosten spart.

Keine Vibrationen

Die Fächerscheibe eignet sich besonders zur Schweißnahtbearbeitung, zum Anfasen, Verblenden und Finishen sowie zur Oberflächenvorbereitung und zur Entfernung von Zunder und Schweißspritzern. Die Scheibe kann zur Bearbeitung von Bau- und Edelstahl eingesetzt werden und wird schwerpunktmäßig in den Branchen Fahrzeugbau, Metallverarbeitende Industrie und Maschinenbau verwendet.

Drei Durchmesser, vier Körnungen

Die Fächerschleifscheibe gibt es als konische und als flache Version in den Körnungen 40+, 60+, 80+ und 120+. Sie bietet in der Regel ähnliche Finish-Ergebnisse, verglichen mit Fiberscheiben der nächst feineren Körnung. So hinterlässt beispielsweise eine 60+-Fächerscheibe eine Oberfläche ähnlich der einer P80-Fiberscheibe. Die Fächerscheiben 769F sind in den Durchmessern 115, 125 und 180 Millimetern erhältlich.