Materialien markieren

Die SIC Marking GmbH, deutsche Niederlassung der internationalen SIC Marking Group, stellt auf den Industriemessen ab Herbst dieses Jahres das neue Lasermarkiersystem L-Box II vor.

01. September 2015
Das neue Lasermarkiersystem L-Box II von SIC Marking wird auf den Industriemessen Euromold, Motek und Blechexpo vorgestellt. (Bild: SIC Marking GmbH)
Bild 1: Materialien markieren (Das neue Lasermarkiersystem L-Box II von SIC Marking wird auf den Industriemessen Euromold, Motek und Blechexpo vorgestellt. (Bild: SIC Marking GmbH) )

Beim Lasermarkiersystem für Arbeitsstationen handelt es sich um den ergonomisch optimierten Nachfolger der leistungsstarken L-Box. Damit hatte sich SIC Marking einen Namen im Bereich der Faserlasertechnologie für die metallverarbeitende Industrie gemacht. Die L-Box II bietet vielseitige Beschriftungsmöglichkeiten für unterschiedlichste Materialien, auch für solche, bei denen schwächere Systeme wie CO2-Laser nicht ausreichen. Die in der L-Box II eingesetzte, gepulste Ytterbium-Faserlaserquelle zeichnet sich durch Wartungsfreiheit und eine Lebensdauer von mehr als 100.000 Betriebsstunden aus.

Das Gehäuse der L-Box II entspricht der Laserschutzklasse I nach EN 60825-1 und erlaubt den Zugriff auf den Markierbereich von drei Seiten bei einer Höhe von 200 Millimeter. Das System beschriftet Werkstücke schnell und hochwertig mit Texten, Logos und DataMatrix- oder Strichcodes. Hierfür steht beim Standardmodell ein Markierfenster von 100 mal 100 Millimeter zur Verfügung, bei der optional erhältlichen Spezialoptik sogar 170 mal 170 Millimeter. Weitere Optionen wie unterschiedliche Zuführungs- und Bestückungslösungen, Absaugvorrichtungen, Drehachsen oder Codeleser ergänzen das Lasermarkiersystem.