Maschinenpark erweitert

Das Schoeller Werk übernimmt neben der Trenn- und Endenbearbeitung von Edelstahlrohren weitere Vorarbeiten. Kunden in den Bereichen Automotive, Industrie und Energie können sich so verstärkt auf ihre Kernkompetenzen in der Bauteilefertigung konzentrieren. Außerdem profitieren sie von anwendungsspezifischen Produkten, fundierter technischer Beratung sowie flexiblen Logistiklösungen aus einer Hand.

29. April 2016

Mehr als 60 Anlagen stehen in der Weiterbearbeitung zur Verfügung, darunter Maschinen für das Trennen, Drehen, Bohren, Stanzen, Biegen, Schleifen oder Waschen von Edelstahlrohren. Auf diese Weise bereitet der Rohrexperte die Edelstahlrohre optimal auf die Zuführung an die automatisierten Fertigungslinien seiner Kunden vor. Für die Anwender entfallen zusätzliche Arbeitsgänge.

Maschinenpark weiterentwickeln

Um weiterhin flexibel auf die Kundenanforderungen einzugehen, investiert das Schoeller Werk stetig in die Weiterentwicklung seines Maschinenparks. Außerdem setzt der Rohrhersteller aus der Eifel in seinen Anlagen modernere, integrierte Prüfanlagen ein. So wird das Unternehmen den steigenden Qualitätsansprüchen, insbesondere aus der Automobilindustrie, gerecht.

„Wir handeln nach dem Null-Fehler-Prinzip und stellen die Prozesssicherung jedes einzelnen Produktionsschrittes sicher“, betont Peter Weiß, Bereichsleiter der Weiterbearbeitung. Mehr als 30 Millionen Rohre bearbeitet das Schoeller Werk pro Jahr, Tendenz steigend. „Unsere Kunden möchten verstärkt Kaufteile statt Halbzeuge beziehen und Edelstahlrohrlösungen aus einer Hand erhalten. Mit unseren Kompetenzen werden wir diesen Anforderungen gerecht“, so Peter Bilstein, Geschäftsführer, Schoeller Werk.