Marktposition strategisch ausgebaut

Die Sülzle-Gruppe hat zum 1. April Teile der insolventen Remag-Gruppe übernommen. Dazu gehören vier Standorte in Geislingen an der Steige, Göppingen, München und im sächsischen Ehrenfriedersdorf. Der Stahlhändler und Biegebetrieb baut damit seine Position weiter aus.

19. April 2018
Die geschäftsführenden Gesellschafter der Sülzle-Gruppe (von links): Andreas Sülzle und Heinrich Sülzle. (Bild: Sülzle)
Bild 1: Marktposition strategisch ausgebaut (Die geschäftsführenden Gesellschafter der Sülzle-Gruppe (von links): Andreas Sülzle und Heinrich Sülzle. (Bild: Sülzle))

Die Remag-Gruppe hat sich am Markt etabliert und Kundenbeziehungen aufgebaut. Die einzelnen Standorte besitzen unterschiedliche Kernkompetenzen in den Bereichen Stahlhandel, Stahlbau, Bewehrung und Anarbeitung. „Wir freuen uns, die Sülzle-Gruppe zu verstärken“, erklärt Gesellschafter Andreas Sülzle. „Unser Ziel ist es, die Kunden weiterhin flexibel und in hoher Qualität zu beliefern.“ Um das sicherzustellen, übernimmt die Sülzle-Gruppe auch die rund 200 Mitarbeiter.

 

Neue Möglichkeiten

Die Standorte Geislingen an der Steige und Ehrenfriedersdorf werden als eigenständige Tochterunternehmen innerhalb der Gruppe geführt. Die Biegebetriebe in Göppingen und München werden als Niederlassungen in die Unternehmensgruppe integriert. „Mit der Übernahme bauen wir unsere Marktposition in den Bereichen Stahlhandel, Stahlbau und Anarbeitung aus“, betont Gesellschafter Heinrich Sülzle. „Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten für uns und unsere Kunden.“