Bevor der Roboter die gewünschte Markierung anbringt, misst er die Ebenheit der Coils. Kann die Markierung nicht auf die flache Seite der Rolle aufbringen, markiert der Robtoer stattdessen die Außenseite des Materials oder das Bindeband. Wenn gewünscht, kann die Markierung sogar an zwei Stellen angebracht werden, sodass die Rollennummer sowohl für einen Kranführer als auch für einen Lagerarbeiter einfach zu lesen ist.

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Sowohl heiße als auch kalte Coils beschriten

Die gewünschte Markierung kann eine Nummer, eine Matrix oder ein Barcode sein und auf dem Produkt selbst oder auf einem Aufkleber angebracht werden. Insbesondere die Länge des gewünschten Text und der Durchmesser des Coils sind ausschlaggebend für die Wahl der optimalen Methode. Sowohl heiße als auch kalte Coils aus Aluminium oder Stahl können markiert werden.

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Im Falle von Aluminium arbeitet der Markierroboter mit schwarzer Tinte für kalte Rollen und mit schwarzer Farbe für heiße Rollen. Tebulo hat die schwarze, hitzebeständige Farbe selbst entwickelt. Sie kann auf Aluminiumwalzen von 400 bis 500 Grad Celsius aufgetragen werden. Da es bei Aluminium nicht sichtbar ist, ob das Material extrem heiß ist, kann der Roboter optional die Temperatur bestimmen.

Mehrere Prinzipien zum Markieren

Für jedes Projekt wird der passende Kopf des Markierroboters ausgewählt. Kunden haben die Wahl zwischen verschiedenen Prinzipien: von Einzeldüsen bis zur Dotmatrix mit sieben Düsen oder sogar 32 Punkte für die Tintenversion. All diese Varianten können wahlweise mit den folgenden Optionen kombiniert werden: Etikettenierfunktion, Temperaturmessung und/oder Scanoption. Die Steuerungssoftware für den Markierroboter kommt ebenfalls von Tebulo.