Leicht, kompakt und leistungsstark

Neue Inline-Vakuum-Ejektoren von Fipa

26. Juni 2008

Energiesparende Vakuumerzeugung in seiner modernsten und zukunftsfähigsten Weise: Die Fipa GmbH, Materialflussexperte aus Ismaning/München, hat ihr Sortiment an Inline-Vakuum-Ejektoren umfassend verbessert – das Ergebnis sind acht verschiedene Modelle, die allesamt mit höchstmöglicher Effizienz und Zuverlässigkeit zu überzeugen wissen. Gelebte Fipa-Philosophie: In ständigem Austausch mit den Kunden haben die Fipa-Entwickler diverse Anforderungen "frisch aus dem Markt" verwirklicht. Technik-Chef Thomas Trefzer unterstreicht die Herausforderungen moderner Produktionsstätten, die "nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus möglichst platzsparend geplant und gebaut werden." Die Konsequenz für den Bereich „Pick & Place“: Die Vakuumkomponenten müssen sowohl klein und kompakt als auch leistungsstark sein. Die Inline-Vakuum-Ejektoren von Fipa überzeugen durch die Auswahl aus acht Modellen, ein geringes Gewicht, kompakte Bauform, minimalen Luftverbrauch und durch eine hohe Saugleistung auch schon bei niedrigem Speisedruck. Nicht geändert werden musste, was sich bewährt hat: Das schlanke Gehäuse und die axialen Anschlüsse für Druckluft und Vakuum ermöglichen Platz sparenden Einsatz „In-Line“ mit der Verschlauchung. Robuste Werkstoffe sorgen für hohe Lebensdauer, auch bei rauen Umweltbedingungen. Die neuen Inline-Ejektoren sind in acht verschiedenen Ausführungen erhältlich. Sie unterscheiden sich in Saugvolumen zwischen acht und 28 Norm-Litern pro Minute, zwei unterschiedliche Vakuumgrade (60 und 85 Prozent Vakuum) sowie wahlweise Schraubanschluss G1/8 AG oder Schlauchanschluss, Durchmesser 6 mm.