Lärm am Arbeitsplatz reduzieren

Lärm beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz. Die Otto Kind GmbH & Co. KG hat daher Lärmschutzkonzepte für Industriearbeitsplätze entwickelt. Die Auswirkungen von lauten Geräuschen sind umso schwerwiegender, je höher der Anspruch an die Informationsaufnahme, Präzision und Geschicklichkeit ist. Lärm trägt auch zu erhöhten Blutdruckwerten, beschleunigter Herztätigkeit und Verspannungen bei.

09. Januar 2017
(Bild: Otto Kind)
Bild 1: Lärm am Arbeitsplatz reduzieren ((Bild: Otto Kind))

Auf der Sicherheitsmesse A+A stellte Otto Kind sein System zur Produktions-Akustik vor. Die Technik basiert auf Akustiklösungen, die außerhalb der Industrie erfolgreich genutzt werden und mit dem German Design Award Special Mention ausgezeichnet wurden. Die Marke Work4silence kombiniert drei Elemente: zum Patent angemeldete Schallabsorber, mit Mikroschnitt perforierte Wand- und Deckenverkleidungen aus Stahlblech sowie ein System aus mikrokapillaren Faserschaumplatten.

 

Einhausung von Maschinen

Vorteilhaft einsetzbar ist die Otto-Kind-Produktionsakustik beispielweise durch Einhausung von Maschinen, bei der Ausstattung von Mess- und Prüflaboren sowie Meisterbüros und anderen separaten Arbeitsräumen. Für Montagearbeitsplätze wird das Kind-Trennwandsystem eingesetzt.

Die Akustiksysteme erfordern keine großen Umbauten. Sie lassen sich problemlos in betriebliche Umgebungen integrieren. Schon geringe Materialstärken bewirken eine Lärmentlastung der Mitarbeiter. „Dank Work4silence kann man im Betrieb in Ruhe Lärm machen“, betont Stefan Isenburg, Produktspezialist  Arbeitsplatzsysteme bei Otto Kind, „und dadurch konzentriert seinen Aufgaben nachgehen.“

Unter dem Stichwort „Wohlfühleffizienzgarantie“ zeigt Otto Kind außerdem ergonomische Lösungen für industrielle Montagearbeitsplätze. Stufenlose, motorische Höhenverstellungen ermöglichen optimales Arbeiten.