Kosten senken, Profite steigern

ERP-Software für Blech und Stahlbetriebe: Für betriebswirtschaftliche Analysen von Prozessen wird sie immer wichtiger. Lantek stellt mit seinen Software-Lösungen Betrieben unterschiedlicher Größenordnungen alle notwendigen Instrumente zur Verfügung. „Auch die Integration von Fremdsoftware wird mit unserer Schnittstellen-Lösung Replica einfach und problemlos möglich“, betont Christoph Lenhard, Vertriebsleiter von Lantek für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

17. Dezember 2013

ERP für Blech und Stahl: Automatische Synchronisation fördert Wissen über Kosten und Prozesse

Replica ist im wesentlichen eine Schnittstelle, die ohne zusätzlichen Programmieraufwand vor Ort den Datenaustausch zwischen den CAD-CAM- und ERP-Lösungen von Lantek sowie zahlreichen anderen, zum Beispiel bereits im Unternehmen vorhandenen, Software-Produkten erlaubt. Natürlich empfehle sich – so Lenhard – eine geschlossene Prozesskette aus den Produkten Lantek Expert (2-D-CAD-CAM), Lantek Flex3d (3-D-CAD-CAM) und Lantek Integra (ERP). „Unsere Lösungen stammen aus der Blech- und Stahlbranche, sind für unseren Wirtschaftszweig zugeschnitten und seit häufig mehr als 25 Jahren praxiserprobt. Einen jederzeit flüssig synchronisierten Datenaustausch gibt es aber auch mit den meisten Fremdprodukten“, sagt der CAD-CAM- und ERP-Experte. Replica erlaubt es unter anderem, Daten in den Formaten XML, DWG/DXF, SAT, IGES und STEP nahtlos und in Echtzeit zwischen Lantek- und Fremdlösungen auszutauschen und auf allen Geräten auf dem aktuellen Stand zu halten.

Schnittstellen zu zahlreichen CAD- und BIM-Programmen

Lantek-Produkte arbeiten so etwa mit CAD-Systemen wie Inventor, Solidworks , Solid Egde oder Catia zusammen. „Wer sich ein neues CAD-System anschaffen möchte, sollte aber nicht vergessen, dass Lantek Expert ein umfassendes CAD-Modul enthält“, erklärt Christoph Lenhard.

Zudem kooperiert Lantek eng mit verschiedenen Hersteller von BIM-Software („Building Information Modeling“). Stücklisten für komplette Gebäude lassen sich aus diesen Architektur- und Konstruktionsprogrammen etwa nahtlos in Lantek Expert oder Lantek Flex3d importieren, bearbeiten und strukturiert ausgeben, so dass sie beim Aufbau des Gebäudes nach und nach verarbeitet werden können. Lantek hat hier Schnittstellenkooperationen unter anderem mit Tekla Structures, Graitec und SDS/2. „Für Datenimport- und -exportprozesse gibt es etliche Optionen, so dass Unternehmen Strukturen und Abläufe mit Replica genau an ihre Vorstellungen anpassen können“, betont Lenhard.Keine Wartezeiten: Flüssiger Datenaustausch auch mit mobilen Endgeräten

Für Anwender bedeutet dies das Wegfallen von Wartezeiten: Eine Synchronisation zwischen verschiedenen Systemen muss nicht in Intervallen erfolgen, sondern kann in Echtzeit ablaufen. „Wenn ein Prozess beendet ist, sendet die Anlage alle notwendigen Daten dorthin, wo der nächste Schritt erfolgt. Das gilt auch, wenn sich das System – etwa die Buchhaltung – an einem ganz anderen Produktionsstandort befindet“, sagt Lenhard. Aus dem Standort Augsburg kann dann ein automatisierter Befehl zur Rechnungserstellung an die Zentrale in Köln abgesetzt werden. „Natürlich sind auch der Abgleich von Lagerbeständen, ein zentrales Bestellmanagement sowie ein Echtzeit-Abgleich von Auslastungsgraden an verschiedenen Standorten möglich.“ Die neue Version von Replica bietet zudem unter anderem einen weiter verbesserten XML-Importer für Löcher in Rohren und Bohrungen in Profilen. Zudem gibt es einen neuen Importer für Technologietabellen.

Effektiver und schneller Support mit Wartungsvertrag

Lantek unterstützt seine Anwender mit einem breiten Spektrum an Support-Maßnahmen. Dazu zählen zur Erstinformation prägnante Webvideos auf dem Lantek Youtube-Kanal (http://www.youtube.com/user/lanteksms). Ein Support-Team beantwortet Anfragen telefonisch oder – sofern gewünscht – auch per Fernwartung, also den parallelen Zugriff der Lantek-Mitarbeiter von Darmstadt aus während des Telefonats mit dem Anwender auf dessen Rechner. „Kunden sehen so am Bildschirm, welche Schritte sie unternehmen müssen, um beim nächsten Mal das Problem selbst zu lösen“, sagt Lenhard.

Für Installationen, Updates und komplexere Fälle reisen die Mitarbeiter auch umgehend an den Standort des Kunden. Alle Support-Kräfte sind Systeminformatiker. Mit ihren Kollegen aus dem Vertrieb – Ingenieure und ein Betriebswirt – bieten sie für Kunden eine große Know-how-Ressource zur Optimierung von deren Abläufen. „Viele unserer Kunden haben auch einen Wartungsvertrag abgeschlossen, der etwa auch außerplanmäßige Updates umfasst“, sagt Lenhard.