Komplexe Baugruppen simulieren

Simufact Engineering bringt mit ›Simufact Welding 8‹ die nächste Version seiner Lösung für die Simulation von Schweißprozessen auf den Markt. Simufact Welding 8 bietet eine verbesserte Stabilität, Geschwindigkeit und Handhabung.

09. November 2018
Best-Fit Methode: Per Knopfdruck Simulations- und Referenzmodell vergleichen (Bild: Simufact)
Bild 1: Komplexe Baugruppen simulieren (Best-Fit Methode: Per Knopfdruck Simulations- und Referenzmodell vergleichen (Bild: Simufact))

Mit Simufact Welding 8 stellt Simufact seine integrierte Vernetzungstechnik vor. In Simufact Welding erstellt der Anwender Basisgeometrien und vernetzt diese mit dem internen Vernetzer. Dieser unterstützt neben Hexaedern und Tetraedern auch Solid-Shell-Elemente. Zudem profitieren Simufact-Anwender von der breiten MSC-Software-Produktpalette: Bei der Erstellung großer, komplexer Schweißmodelle kommt die Vernetzungstechnologie von MSC Software zum Tragen, sodass die Benutzer nicht auf Fremdprodukte angewiesen sind.

Stabile Berechnung

Mit dem überarbeiteten Kehlnahtgenerator lassen sich in Simufact Welding 8 vernetze Geometrien – basierend auf viereckigen Querschnitten – erzeugen. Solche Geometrien werden oft für Auftrag- sowie Mehrlagenschweißen benötigt. Ein weiteres Highlight stellt das Vorschaufenster da: Hier kann sich der Anwender den Vernetzungsquerschnitt anschauen und die Netzqualität prüfen. Diese führt zu einer besseren Netzqualität und steigert die Berechnungsstabilität sowie die Qualität der Ergebnisse.

Zeit einsparen beim Erstellen großer Baugruppen

Die neue Version von Simufact Welding erlaubt eine realistischere Abbildung von Spannwerkzeugen. Während der Simulation lassen sich für einen bestimmten Zeitraum mehrere Spannwerkzeuge aktivieren, deaktivieren oder fixieren.

Die Übermittlung der Werkzeugeigenschaften wie die Aktivierungs- oder Fixierungszeit, Kräfte oder Steifigkeit reduzieren den Aufwand, der nötig ist, um Werkzeuge mit ähnlichen Eigenschaften zu erzeugen und zu konfigurieren. Insbesondere bei komplexen Baugruppen mit einer Vielzahl an Werkzeugen verringert diese Funktion die Zeit für einen ordnungsgemäßen Modellaufbau.

Dr. Hendrik Schafstall, Managing Director and CEO, hält fest: „Bei diesem Produkt haben wir viel Wert auf eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit und Verknüpfungserweiterung gelegt. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass unsere Anwender auch bei Simulationen von größeren, komplexeren Modellen ihre Produktivität steigern können.“