Kompaktejektoren

Höchste Präzision spart Druckluft und Kosten

06. August 2008

Ob Industrieroboter mit Vakuum versorgt oder in der Automobilindustrie Bleche bewegt werden müssen – die benötigte Druckluft ist teuer. Es ist hier eine der aktuell großen Herausforderungen der Vakuumtechnik, Einsparungspotenziale zu finden und auszuschöpfen. Und genau dies tut die FIPA GmbH mit ihren neuen Kompaktejektoren, die den Druckluftverbrauch auf einen Bruchteil senken. Die Baugruppe der FIPA Kompaktejektoren zeichnet sich dadurch aus, dass Vakuumversorgung bzw. Abblasimpuls nahe am Vakuumsauger äußerst präzise gesteuert werden – und genau soviel Druckluft eingesetzt wird, wie man für sicheres "Pick & Place" benötigt. Sobald das gewünschte Vakuum am Sauggreifer erreicht ist, gibt der Vakuumschalter eine Rückmeldung (Prozess-Sicherheit!), so dass mit dem Transport des zu bewegenden Werkstücks begonnen werden kann. Parallel dazu wird durch ein integriertes Rückschlagventil die Druckluft abgeschaltet und erst wieder nach Abfall auf ein definiertes Minimum aktiviert. Aber die Kompaktejektoren von FIPA sind nicht nur sparsam, sie gewährleisten auch kürzeste Taktzeiten durch hohen Abblas-Volumenstrom und sichere Kontrolle über Ansaugen und Abblasen durch integrierte Magnetventile. Die schlanke Bauform und die damit mögliche, Platz sparende Montage machen schließlich einen Ejektor komplett, der von A bis Z für höchste Ansprüche ausgelegt ist.

Dazu gibt es Druckluft-Verteilerleisten, mit denen Kompaktejektoren zu Blöcken zusammengefasst werden. Das spart Platz und Aufwand durch eine zentrale Druckluftversorgung.