Der Preis richtet sich an junge Wissenschaftler, die ein EFB-Projekt der industriellen Gemeinschaftsforschung sowohl wissenschaftlich als auch projekttechnisch in herausragender Weise bearbeitet und abgeschlossen haben. Er ist mit je 500 Euro dotiert. Das 33. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung steht unter dem Titel ›Umformen, Schneiden, Verbinden im Leichtbau – Machbarkeit/Produktivität/Qualität‹. Hier treffen sich Entwickler, Konstrukteure, Produktionsplaner und Wissenschaftler der Blech verarbeitenden Branche.

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In Vorträgen berichten Unternehmen und Forschungsinstitute über Entwicklungsanforderungen und -trends und stellen Ideen und Beispiele für Lösungsansätze in der Produktion vor. Im Rahmen der festlichen Abendveranstaltung des Kolloquiums werden die EFB-Projektpreise verliehen. Die Preisträger (von oben nach unten) in diesem Jahr sind: Dipl.-Ing. Ralf Glienke, Fraunhofer Anwendungszentrum. Er bekommt den Preis für das Thema ›Bemessungskonzept für SRB-Verbindungen in Stahl- und Aluminiumblechen‹. Dipl.-Ing. Jan Jocker, Leibniz Universität Hannover, erhielt die Auszeichnung für die Arbeit ›Werkzeuge zum direkten Prägen von Hologrammen in Blechwerkstoffe‹. Die Auszeichnung erhalten auch für das Vorhaben ›Effizienzsteigerung im Werkzeug- und Formenbau durch maschinelle Oberflächeneinglättung‹ Dipl.-Ing. Jan Scheil und Manuel Steitz, M.Sc., beide TU Darmstadt, und Dipl.-Ing. Kai Weigel vom Fraunhofer-Institut IST.