Innovationen im Bereich Lasertechnik gesucht!

Alle zwei Jahre vergeben der Arbeitskreis Lasertechnik und das European Laser Institute (ELI) den mit 10.000 Euro dotierten Innovation Award Laser Technology für herausragende Innovationen im Bereich der Lasertechnik. Einreichungsfrist für Anträge ist der 15. Januar 2020.

30. Oktober 2019
Innovationen im Bereich Lasertechnik gesucht!
Das Gewinner-Team des Innovation Award Laser Technology 2018 (von links): Dr. Markus Baumann von Laserline, Thorge Hammer von Volkswagen, Dr. Axel Luft von Laserline, Meinulf Hinz von Volkswagen und Andreas van Hove von Scansonic IPT. (Bild: Fraunhofer ILT/Andreas Steindl)

Der Innovationspreis richtet sich an Laserhersteller und Laseranwender sowie an Forscher und Entwickler, die eine lasertechnische Innovation von der Forschung bis zur industriellen Umsetzung gestaltet haben. Die abgeschlossenen wissenschaftlichen und technischen Arbeiten befassen sich im Kern mit der Nutzung und Erzeugung von Laserlicht zur Materialbearbeitung und haben in ihrer konkreten Umsetzung zu einem belegbaren wirtschaftlichen Nutzen in der Industrie geführt.

Teilnahmeberechtigte Bewerber

Der Preis richtet sich sowohl an Einzelpersonen als auch an Projektgruppen. Zugelassen sind nur Bewerber, die für Universitäten, Forschungs-und Entwicklungszentren sowie Unternehmen mit Sitz in Europa arbeiten. Die Arbeitsgebiete reichen von der Entwicklung neuer Laserstrahlquellen und -systeme zur Lasermaterialbearbeitung bis zur Qualifizierung neuer Laserfertigungsverfahren für industrielle Produktionsprozesse.

Preisgeld und Fellowship

Die drei besten Bewerber werden ausgezeichnet. Der Erstplatzierte erhält darüber hinaus das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro und die Auszeichnungen ›AKL fellow‹ und ›ELI fellow‹.

Preisverleihung

Die Preisverleihung findet während des AKL‘20 – International Laser Technology Congress am 6. Mai 2020 im Aachener Rathaus statt.

Jury und Auswahlverfahren

Die Auswahl preiswürdiger Kandidaten erfolgt durch eine internationale Jury, die sich aus zehn Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft zusammensetzt. Die Nominierung der Erst-, Zweit- und Drittplatzierten erfolgt auf der Basis der veröffentlichten Bewertungskriterien. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.