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Innengreifer in Leichtbauweise

Innengreifer in Leichtbauweise

Werkstücke sanft von innen greifen: Die Fipa GmbH hat ihre Innengreifer-Serie "Expander" komplett überarbeitet. Bis zu 30 % geringeres Gewicht und die Durchgängigkeit der vier vorhandenen Versionen sind die Merkmale der überarbeiteten Generation. "Typische Innengreifer-Anwendungen wie die Entnahme von Kunststoffbehältern aus Spritzgussmaschinen sowie das Handling von Flaschen oder anderen offenen Behältern in der Verpackungsindustrie lassen sich mit der neuen Produktreihe noch wirtschaftlicher umsetzen", so Rainer Mehrer, Geschäftsführer von Fipa.

05. August 2011

"Typische Innengreifer-Anwendungen wie die Entnahme von Kunststoffbehältern aus Spritzgussmaschinen sowie das Handling von Flaschen oder anderen offenen Behältern in der Verpackungsindustrie lassen sich mit der neuen Produktreihe noch wirtschaftlicher umsetzen", so Rainer Mehrer, Geschäftsführer von Fipa.

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Für jede Handlingaufgabe die passende Lösung

Wenn die Aufsetzfläche für die Nutzung von Vakuumsaugern zu gering ist oder Greifzangen ein Werkstück beschädigen können, ist der Fipa Innengreifer die richtige Lösung. Das einfache Prinzip ist optimal umgesetzt: Der Fipa-Innengreifer taucht in ein Werkstück ein. Durch Druckluft staucht der innenliegende Kolben das Elastomer-Teil, dessen Durchmesser daraufhin zunimmt. Das Ergebnis: Das Werkstück wird fest eingespannt und sicher gehalten. Zum Absetzen wird die Druckluft abgeschaltet, der Kolben fährt in seine Ausgangslage zurück, wodurch das Elastomer-Teil wieder seine ursprüngliche Form annimmt.

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Das Werkstück kann entnommen werden. Diese Funktionsweise haben sämtliche Innengreifer gemeinsam. Doch typisch für Fipa ist die technische Umsetzung. So kommen die neuen Innengreifer "Expander" ohne Stahlbauteile aus. Durch die neue Aluminium-Leichtbauweise sind sie bis zu 30 % leichter. Dies ermöglicht gerade in komplexen Greifersystemen mit vielen Innengreifern eine höhere Dynamik. Neu ist auch, dass sämtliche Greifer nun über Klemmschäfte (14 bis 30 mm) für die Anbindung an den Fipa-Greiferbaukasten und sämtliche marktgängige Systeme verfügen.

- Durchgängiges Lösungsdesign mit vier Versionen: Innengreifer mit abwärtsbewegtem Kolben und coaxialem Luftanschluss als Standard.

Optional mit seitlichem Luftanschluss und Durchgangsbohrung für zusätzliche Druck-/Vakuumprüfung oder Kühlung des Werkstücks. Beide Versionen sind auch mit aufwärtsbewegtem Kolben für das sichere Greifen von Werkstücken erhältlich, die auf einer Fläche aufliegen oder in geringem Abstand dazu angeordnet sind.

- Hohe Greifkraft: Selbst schwere Bauteile handhaben FIPA-Innengreifer sicher. Sie decken einen Tragkraftbereich von unter 1 kg bis zu 65 kg (650 N) ab. Über den Speisedruck kann die Greifkraft geregelt werden.

- Breites Produktspektrum: Durch 11 Baugrößen mit Innendurchmessern von 4,5 bis 85 mm steht für beinahe jede erdenkliche Anwendung der passende Innengreifer zur Verfügung.

- Leicht austauschbare Elastomer-Teile aus EPDM oder Silikon: EPDM ist abdruckarm, hitzebeständig bis 130 °C und bietet hohe Reibwerte. Silikon ist für Anwendungen in der Lebensmittelindustrie zugelassen und hitzebeständig bis 200 °C.

- Optionales Zubehör: An einen Greifer können bis zu zwei Näherungssensoren zur Kontrolle des Greifvorgangs angebracht werden. Mit einem Zentrierkonus fährt der Greifer präzise in das zu handhabende Werkstück ein.

Höhere Wirtschaftlichkeit durch die Kombination mehrerer Prozess-Schritte

Neben dem eigentlichen Handling während der Produktion lässt sich mit den Fipa-Innengreifern "Expander" auch die anschließende Qualitätskontrolle durchführen. Dazu dient eine zusätzliche Durchgangsbohrung, über die Hohlkörper zur Stabilitätsprüfung entweder mit Druckluft oder Vakuum beaufschlagt werden können. Damit führen Fipa-Innengreifer die Prozessschritte Greifen und Prüfen zusammen. Die Vorteile: Erhöhte Taktzeit, höhere Wirtschaftlichkeit und oftmals auch geringerer Platzbedarf.