Preis für Standortentwicklung

Die Ejot-Gruppe erhält für seinen Geschäftsbereich „Thread Forming“ eine Auszeichnung in der Kategorie „hervorragende Standortentwicklung“ im Rahmen des Wettbewerbs „Die Fabrik des Jahres“.

19. Dezember 2018
Ansicht des neuen Oberflächen- und Wärmebehandlungszentrums am Ejot-Standort in Tambach-Dietharz (Bild: Ejot)
Bild 1: Preis für Standortentwicklung (Ansicht des neuen Oberflächen- und Wärmebehandlungszentrums am Ejot-Standort in Tambach-Dietharz (Bild: Ejot))

„Diese Auszeichnung krönt das 25. Jubiläumsjahr von Ejot in Tambach“, freut sich Christian Kocherscheidt, geschäftsführender Gesellschafter der Ejot-Gruppe, über den Preis in der Kategorie „Hervorragende Standortentwicklung“. Anfang November wurden die Gewinner in den sieben Kategorien bekanntgegeben.

Insourcing von Prozessschritten

Ejot investiert kontinuierlich in den Standort Tambach, so die Laudatio der Jury. Der Spagat zwischen effiziente Prozesse und Flexibilität für den Kunden werde durch Eigenentwicklung von Produktionsanlagen und Insourcing von Prozessschritten gemeistert. Ausgezeichnet wurde auch der Einsatz digitaler Werkzeuge zur Kundenbindung und die Beschleunigung des Auftragsabwicklungsprozesses.

Überzeugen konnte der Geschäftsbereich vor allem mit der Eigenentwicklung einer Press-Walz-Kombination, die in der Fertigung eine wichtige Rolle bei der Beschleunigung der Prozesse einnehmen wird. Auch die Verkürzung der Durchlaufzeiten steht im Mittelpunkt. Das Projekt „Quo Vadis Tambach?“ und das eingebettete Teilprojekt des Oberflächen- und Wärmebehandlungs-Zentrums wurde als starkes Argument angesehen, mittelfristig die Durchlaufzeiten verkürzen zu können.