19. JUNI 2018

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Trend zum Formhärten hält an


Die ersten drei Formhärte-Anlagen lieferte Schuler 1993 an den Automobilhersteller Ford in den USA. Mittlerweile hat sich das Umformverfahren für den automobilen Leichtbau im Markt etabliert – der Trend ist ungebrochen: Die 100. Formhärte-Anlage hat Schuler jetzt an einen chinesischen Automobilzulieferer verkauft.
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Bei dem Verfahren werden Platinen aus Stahlblech auf 930 Grad erhitzt und beim Umformen gekühlt. Der Effekt: eine hohe Zugfestigkeit. (Bild: Schuler)
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Das Formhärten hat sich mittlerweile als wirtschaftliches Umformverfahren für den automobilen Leichtbau im Markt etabliert. (Bild: Schuler) 2016 eröffnete Schuler mit dem Hot Stamping Techcenter in Göppingen ein Forschungs- und Vorführzentrum am Hauptsitz. (Bild: Schuler) Bei dem Verfahren werden Platinen aus Stahlblech auf 930 Grad erhitzt und beim Umformen gekühlt. Der Effekt: eine hohe Zugfestigkeit. (Bild: Schuler)

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