27. MAI 2018

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Material sparen durch Digitalisierung


Wie digitalisierte Entwicklungsprozesse und Produktionsdaten zu mehr Materialeffizienz führen, zeigt der Film des VDI Zentrum Ressourceneffizienz zum Thema Industrie 4.0. Darin stellt ein Hersteller von Vakuumgreifern seine digitalisierten Prozesse vor.

Individuelle Kundenwünsche und kleine Losgrößen stellen besonders kleine und mittlere Unternehmen (vor Herausforderungen. Der neue Film „Industrie 4.0 – Material sparen bei Entwicklung und Produktion“ des VDI ZRE beleuchtet die Chancen der Digitalisierung anhand zweier Unternehmensbeispiele.

Um Ressourcen zu sparen, setzt J. Schmalz auf Industrie 4.0. Das Unternehmen produziert unter anderem Vakuumgreifer für den Maschinenbau, die individuell nach Kundenwunsch hergestellt werden. Nachdem die relevanten Parameter abgestimmt sind, erhält das zu fertigende Produkt einen Produktschlüssel. Dieser wird digital an die Produktion weitergegeben.
 
200 Kilogramm weniger Aluminiumprofil
Entsprechend des Produktionsschlüssels werden nur die Komponenten vorgefertigt, die anschließend im One-Piece-Flow benötigt werden. Diese Just-in-Time-Produktion ermöglicht einen effizienten Umgang mit Materialien. Kommt es zu Änderungen durch den Kunden oder läuft ein Produkt aus, entstehen keine überschüssigen Lagerbestände. Rund 200 Kilogramm Aluminiumprofil spart Schmalz jährlich durch die Digitalisierung.

Datum:
11.01.2018
Unternehmen:
Bilder:
VDI ZRE

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