20. JUNI 2018

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Wenig Aufwand mit Fremddaten in der Konstruktion


Nähe zum Kunden und ihren Bedürfnissen ist ein zentrales Anliegen eines IT-Systemhauses. DPS Software bietet zu den stark nachgefragten Themen vertiefende Vorträge. Fremddaten aus verschiedenen Quellen beschäftigen die Kunden im Moment besonders.

Was sind Fremddaten und woher kommen sie? Die Produktionslandschaft hat sich in den vergangenen fünf Jahren stark verändert. Hohe Anforderungen an Qualität und Produktionszeiten haben neben der Individualisierung dazu geführt, dass Teilbereiche ausgelagert wurden und Spezialisten stark zusammenarbeiten.

Produkte werden immer individueller, sodass ständig Anpassungen benötigt werden. So muss sich der Maschinenbau heute mit einer enormen Menge an Daten auseinandersetzen. In der Konstruktion kommen diese Daten von Zulieferern, von Kunden, aus Bestandsdaten, aus der internen Datenaustausch und anderen Quellen. Die Konstruktionsdaten werden in Systemen wie DS Catia, Solidworks, Autodesk, Solid Edge und Siemens NX generiert.

Informationsverluste minimieren
Die Hürden für eine reibungslose Datenübernahme aus anderen Quellen sind dabei erheblich, müssen doch oft später an diesen Daten Änderungen vorgenommen werden, Baugruppen erstellt und relevante Informationen in ein Datensystem eingefügt werden.

Früher konnten Fremddaten überhaupt nicht übernommen werden. Es fehlten wichtige Informationen, um die Daten effektiv einzusetzen. Aufwendige Nachbearbeitung war die Folge – mit den daraus folgenden Fehlerrisiken und einem hohen Zeitaufwand zur Ergänzung, Korrektur und Anpassung.

Solidworks 3D Interconnect
Mit Solidworks 3D Interconnect von Dassault Systèmes wurde die Übernahme von Daten in Solidworks revolutioniert. Native CAD-Daten von DS Catia, Solid Edge, Autodesk Inventor und PTC Creo können jetzt wie jede andere Komponente direkt in Baugruppen von Solidworks verknüpft und bearbeitet werden. Eine Konvertierung ist nicht mehr nötig.

Version 2018 übernimmt Benutzerdaten
Wesentliche Informationen wie Artikelnummer, Lieferant und eigene Beschreibungen werden automatisch übernommen. Die importierten Bauteile können anschließend mit Solidworks weiter bearbeitet werden. Konstruktionsänderungen der Basisteile werden direkt in der Baugruppe aktualisiert. Mit einer einfachen Einstellung des Dateiformats können in Zukunft Volumenkörper, Oberflächenkörper, Referenzebenen und -achsen übertragen werden. Zusätzlich erhält man die Materialeigenschaften.

Ablage in Solidworks PDM
Die Fremddaten können ohne Umwege im PDM Professional abgelegt werden. Dadurch wird die Projektarbeit von Konstruktionsteams erleichtert und die Beteiligten arbeiten am korrekten Konstruktionsstand. So sind Informationen schnell für jeden Berechtigten abrufbereit, Fehler werden verhindert und die Datensicherheit erhöht.

Nützliche Helfer
- Das native Bauteil wird in einem Fremdformat geändert. Der Konstrukteur der Baugruppe erhält automatisch eine Benachrichtigung und kann Änderungen sofort übernehmen.
- Die gesamte Baugruppe kann mit Knopfdruck in ein Neutralformat umgewandelt und so für den Versand „geschützt“ werden.
- Alle Informationen, die wir auch von unseren Fremddaten erhalten haben, werden vollständig für die Verwaltung und angeschlossene ERP-Systeme einsetzbar.
- Mit der DPS Jobbox können diese Abläufe automatisiert werden, zum Beispiel bestimmte Daten ins PDM importiert oder anschließende Prozesse gesteuert werden.

DPS Software stellt diese Software kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Datum:
08.03.2018
Unternehmen:
Bilder:
DPS Software
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