18. JUNI 2018

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Im Dienste der Wissenschaft


Fronius Perfect Welding, eine Division des Voestalpine-Konzerns und die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz starten eine Forschungskooperation. Im Fokus steht die Digitalisierung der Kundenbeziehungen in der globalen Automobilindustrie und deren Auswirkungen auf das Marketing und den Vertrieb der Zulieferbranchen.

Mit Beginn dieses Jahres fiel der Startschuss für eine wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperation zwischen Fronius Perfect Welding und der JKU Linz. Kern der Kooperation ist ein auf vier Jahre angelegtes Forschungsprojekt. Die dafür benötigte Forschungsassistenz-Stelle wird von den beiden Industrieunternehmen gemeinsam finanziert.

Auswirkung der Digitalisierung auf Kundennutzen
Eine Dissertantin wird sich bis 2022 mit der Frage beschäftigen, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die Kundenbeziehung und den Kundennutzen hat. „Mit dieser Kooperation können wir unseren Fokus auf Kundennähe und digitalisierte Kundenbeziehungen nicht nur in der Praxis vorantreiben, sondern uns auch auf Basis fundierter Forschungsergebnisse weiterentwickeln“, erklärt Bernhard Freiseisen, Senior Manager Strategic Marketing bei Fronius Perfect Welding.

Die gemeinsame vermarktungsorientierte Betrachtung der Automotive-Branche, aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Zulieferbranchen ermöglicht es, die Potentiale einer branchenübergreifenden Vernetzung zu heben und sich einander auch inhaltlich zu ergänzen. Die Kooperation mit den Partnern aus der Industrie trägt zudem zur verstärkten anwendungsorientierten Forschung an der JKU bei.

Datum:
07.03.2018
Unternehmen:
Bilder:
Fronius
Fronius

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