22. JUNI 2018

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Rauchgasabsaugung der Extraklasse


Das irländische Unternehmen Portafill International hat mit dem Rauchgas-Absaugbrenner DIX MRZ 304 von Dinse die Schweißrauchbelastung in den Produktionshallen reduziert. Das Gerät überzeugt mit einer hohe Saugleistung und einer guten Bauteilzugänglichkeit.

Das in Irland ansässige Unternehmen Portafill International entwickelt mobile Schwerlast-Siebanlagen, Sortiermaschinen, Brecher, Trommel, Waschanlagen und Förderbänder. Die Produkte werden vorwiegend in Steinbrüchen, Sand- und Kiesgruben, Deponien und Abfallentsorgungsanlagen eingesetzt.

Hoher Anspruch bei den Zulieferern
Der Hersteller setzt einen besonderen Fokus auf Qualität. Das manifestiert sich nicht nur im Endprodukt, sondern auch in der Auswahl der Zulieferer, die die modernen Produktionsanlagen ausstatten und mit deren Hilfe Montagelinien optimiert und ausgebaut werden. Zu diesen Zulieferern zählt Dinse.

Das Bewusstsein für umfassenden Arbeitsschutz und Schadstoffreduzierung am Arbeitsplatz ist bei Portafill sehr groß. Denn beim Schweißen entstehen gas- und partikelförmige Stoffe, die zu gravierenden Gesundheitsschäden führen können. Die höchste Konzentration an Schwebeteilchen und ultrafeinen Mikropartikeln wird im direkten Wirkungskreis des Schweißers gemessen. Deshalb ist eine Absaugung direkt am Entstehungsort die effektivste Methode gegen die Schadstoffexposition.

Hohe Saugleistung und gute Zugänglichkeit
Portafill hat sich dazu entschieden, flüssiggekühlte Dinse-Absaugbrennern der Baureihe DIX MRZ zu verwenden, um die Schweißrauchbelastung in den Produktionshallen zu senken. Dinse erwies sich als der Lieferant, der den Anforderungen am besten gerecht wurde und dessen Produkte bei den Schweißern den meisten Zuspruch bekamen.

„In der Erprobung hat Dinse bewiesen, dass der Rauchgas-Absaugbrenner DIX MRZ 304 die geforderten Kriterien wie eine hohe Saugleistung und eine gute Bauteilzugänglichkeit erfüllt“, erklärt Philip Kelly, Produktionsmanager bei Portafill.

„Besser als der Wettbewerb“
„Wir haben im Vorfeld Brennersysteme verschiedener Hersteller getestet und wieder verworfen. Die Gründe waren das zu schwere Gewicht, sperriges Handling, unzureichende Kühlleistung und eingeschränkte Bauteilzugänglichkeit. Dinse bot uns eine gute Kühlleistung bei den Brennern, eine stabile Drahtzufuhr, einen hervorragenden Bewegungsradius und eine gezielte Absaugleistung bei leichtem Gewicht. Auch die Schutzgasabdeckung war deutlich besser als bei Vergleichsprodukten“, so Kelly.

Der Einsatz gewichtsreduzierter Materialien macht die Dinse-Brenner bis zu 500 Gramm leichter als Wettbewerbsgarnituren. Darüber hinaus haben die neuen über flexible Kugelgelenke. Die ergonomisch geformte Griffschale gewährleistet eine hohe Griffsicherheit. All diese Faktoren ermöglichen eine sehr präzise Brennerführung.

Punktgenauer Zugang zum Bauteil
Die stufenlos verschiebbare Absaugdüse mit verringertem Durchmesser erweitert den Einsatzbereich zusätzlich und gewährleistet einen punktgenauen Zugang zum Bauteil und eine gute Lichtbogeneinsicht. Ein drehbar gelagerter Mantelschlauch mit glatter Oberfläche sorgt für gute Führeigenschaften, einen hohen Bewegungsradius und eine gute Gleitfähigkeit über Bauteilkanten.

Doch ein moderner Absaugbrenner muss noch mehr können. Viele zweitklassige Modelle haben den Nachteil, dass sie zwar eine starke Absaugleistung vorweisen können – neben dem gesundheitsschädlichen Feinstaub wird dabei aber auch das Schutzgas abgesaugt. Die Qualität der Schweißnähte kann dadurch erheblich beeinträchtigt werden. Ein Unternehmen wie Portafill, das mit massiven Bauteilen arbeitet und vielfach auf Mehrlagen- und Auftragschweißen setzt, kann sich das nicht leisten.

Durch einen Einhand-Nebenluftregler kann der Volumenstrom der Dinse-Brenner an Engstellen nach Bedarf stufenlos geregelt werden. Ist die Absaugleistung zu stark, lässt sich die Zuluftmenge ohne Unterbrechung des Schweißvorgangs bequem mit dem Zeigefinger regulieren. So ist immer eine gute Schutzgasabdeckung gewährleistet.

Begeistert von Zusammenarbeit
„Dinse hat seine DIX MRZ 304 erfolgreich in unsere Schweißstationen in der Produktion integriert“, erläutert Philip Kelly. „Entscheidend war für uns auch die Art und Weise, wie Dinse uns in dem gesamten Prozess unterstützt hat. Die Schweißer wurden gut instruiert, damit sie mit den Brennern das bestmögliche Ergebnis erzielen.“

Datum:
17.01.2018
Unternehmen:
Bilder:
Dinse
Dinse
Dinse
Dinse
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