20. JUNI 2018
 Ergebnisse der Suche im Archiv von bbr

News

» Künftig unter einem Dach

Bystronic übernimmt das italienische Technologieunternehmen TTM Laser. Mit der Übernahme erweitert Bystronic sein Angebot um das Laserschweißen großformatiger Bleche. TTM Laser bleibt als Marke bestehen.  » weiterlesen...
09.04.2018

» Großauftrag für Abkantpresse

LVD Company hat vom japanischen Technologieunternehmen Kawasaki Heavy Industries einen Großauftrag für ihre adaptive Biegetechnik Synchro-Form zum Biegen großer Profile erhalten.  » weiterlesen...
28.03.2018

» Bystronic und TTM Laser werden Partner

Bystronic erweitert seine Produktion um den Prozessschritt der Rohrbearbeitung, um sich im Wettbewerb mit einem breiteren Fertigungsangebot abzuheben. Dazu schließt der Hersteller eine strategische Partnerschaft mit dem italienischen Spezialisten für lasergestützte Rohr- und Profilbearbeitung TTM Laser.  » weiterlesen...
21.11.2017

» Umsatz erhöht

Pünktlich zum Ende des zweiten Quartals zieht Microstep Bilanz zum Jahr 2016. Ein ereignisreiches Jahr, das viele technologische Neuerungen brachte, den Startschuss für ein außergewöhnliches Industrie-4.0-Projekt bildete und das Wachstum der vergangenen Jahre deutlich bestätigte. So hat sich der Umsatz von Microstep um mehr als 20 Prozent erhöht.  » weiterlesen...
15.08.2017

» Erweitertes Portfolio

Im November 2016 übernahm Coherent Rofin-Sinar Technologies, einen Hersteller industrieller Laser und Systemlösungen. Sri Venkat, Senior Vice President von Coherent, wurde vor kurzem mit der Leitung der ehemaligen Rofin-Sinar-Gruppe mit Sitz in Hamburg betraut. Ein Interview im Originalton.  » weiterlesen...
29.05.2017

» Online-Messevorschau ab sofort verfügbar

Um einen ersten Überblick über die große Vielfalt an Maschinen, Werkzeugen und Systemen zu erhalten, die auf der Messe präsentiert werden, ist ab sofort die Euroblech-Messevorschau online erhältlich.   » weiterlesen...
21.09.2016

» Edelstahlhülle umschließt Ruine von Tschernobyl

Die ukrainische Kleinstadt Tschernobyl erlangte 1986 traurige Berühmtheit: Im dortigen Atomkraftwerk trat mit der Explosion von Reaktorblock 4 der Gau, der größte anzunehmende Unfall, ein. Unmengen an geschmolzenen Kernbrennstoffen und radioaktivem Staub wurden in die Luft gestoßen. In sieben Monaten wurde eine Schutzhülle aus Beton über der Atomruine von Block 4 errichtet, um weitere Emission des strahlenden Materials zu verhindern. Über 25 Jahre arbeiteten internationale Experten an der Entwicklung einer Lösung, um Tschernobyl langfristig wieder in einen ökologisch sicheren Zustand zu überführen. Sie besteht aus einer 86.000 Quadratmeter großen, bogenförmigen Schutzhülle aus Edelstahl Rostfrei, die jetzt, 30 Jahre nach der Katastrophe, nahezu fertig gestellt ist. Voraussichtlich ab 2017 wird sie den einsturzgefährdeten Betonsarkophag für mindestens 100 Jahre von der Außenwelt isolieren.  » weiterlesen...
26.04.2016

» Der Marktplatz

Das Düsseldorfer Startup Mapudo ist seit Februar mit Mapudo.de – dem Marktplatz für Werkstoffe – online. Damit öffnet Mapudo.de sein Angebot jetzt für alle Käufer aus Industrie und Handwerk.  » weiterlesen...
08.04.2016

» Jobvermittlung für Flüchtlinge

Studierende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wollen die Situation der nach Deutschland geflüchteten Menschen nachhaltig verbessern. Dazu haben sie Welcome2Work ins Leben gerufen: eine Job-Vermittlungsplattform, die sich speziell an Geflüchtete richtet. Ziel des mehrsprachigen Online-Jobportals ist es, die Arbeitssuche für Geflüchtete in Deutschland zu erleichtern und Unternehmen Zugang zu einem bisher wenig beachteten Bewerberpool zu bieten.   » weiterlesen...
15.03.2016

» Biogas-Rohrleitungstrasse in Rekordzeit

Um die eigenen Energieerzeugungskosten zu senken, ließ eine deutsche Papierfabrik auf ihrem Werksgelände eine Energiezentrale einrichten, die mit Erd- und Biogas betrieben wird. Der mit der Umsetzung beauftragte Anlagenbauer Caliqua installierte in diesem Rahmen eine Biogas-Versorgungsleitung und setzte dazu modulare MP-Flex-Halterungen der bayerischen MPSS ein. Da die maßgeschneiderten modularen Stahlbauteile in drei Wochen gefertigt und geliefert werden konnten, ließ sich der enge Zeitrahmen für die Inbetriebnahme ohne Probleme einhalten.  » weiterlesen...
14.03.2016

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