Im Baustein-System

Wartungspersonal bestens auf die Arbeiten an den Krananlagen vorbereiten

18. Dezember 2007

Ein optimal gewarteter Kran gewährleistet eine hohe Verfügbarkeit, zuverlässigen Betrieb und wirtschaftlichen Einsatz. Für die Instandhaltungsabteilung eines Unternehmens ist es dabei besonders wichtig, die herstellerbedingten Besonderheiten des jeweiligen Krans bzw. der Krananlage zu kennen. Was liegt also näher, als diese Besonderheiten direkt beim Hersteller kennen zu lernen. Schulungen und praktische Seminare beim Kranbauer vor Ort sind hier das Mittel der Wahl, um das Wartungspersonal bestens auf die Arbeiten an den Krananlagen vorzubereiten. Das Seminarangebot der Firma Abus-Kransysteme ist hier ein gutes Beispiel für ideale Kundenbetreuung auch nach dem Kauf. Der Gummersbacher Hersteller bietet Lehrgänge für alle angebotenen Krankomponenten, die in einem aufeinander abgestimmten Baukastensystem gebucht werden können.

Basisbaustein ist die Abus-Komponenten-Schulung. In diesem zweitägigen Seminar werden vor allem Grundlagen für die Instandhaltung an Abus-Produkten geschaffen. Die Lehrinhalte beziehen sich auf die Wartung von Seilzügen, Kettenzügen und Fahrantrieben. Zweiter Baustein der Abus-Schulung ist das Seminar „Lastmesssystem LIS“. Der Besucher lernt hier wichtiges Details über den Aufbau und die Funktionsweise der Abus Lastmesssysteme. Zentrale Aspekte sind hier vor allem die Einstellung und die Fehlersuche. Der dritte Baustein richtet sich vor allem an Kunden, die moderne Frequenzumrichter-Technologie einsetzen. In dieser Schulung geht es um die Grundlagen der Umrichtertechnik und deren Funktionsweise. Ein Aspekt sind Einstellarbeiten und Parametrierung der Anlagen - auch hier in Theorie und Praxis. Der vierte Baustein beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Abus-Kettenzüge. Sowohl die aktuelle Baureihe ABUCompact als auch der Vorgänger New Classic sind hier ein Thema. Bremse einstellen, Rutschkupplung justieren und Kette prüfen sind hier Beispiele der Lerninhalte.