Hohenstein Vorrichtungsbau und Spannsys-teme wird Teil der Aweba Group

Zum 1. August 2014 ging das operative Geschäft der Hohenstein Vorrichtungsbau und Spannsysteme GmbH an die WVL Werkzeug- und Vorrichtungsbau Lichtenstein GmbH, einem Unternehmen in-nerhalb der Aweba Group über. Die Sächsische Unternehmens-gruppe wird durch die AWEBA Werkzeugbau GmbH Aue, dem äl-testen Werkzeugbau in Deutschland und der WVL Werkzeug- und Vorrichtungsbau GmbH Lichtenstein sowie weiteren Unternehmen gebildet.

08. Oktober 2014
Dipl.-Ing. Udo Binder, Vorsitzender der Aweba-Geschäftsführung: Primär geht es uns darum, unseren Kunden zukünftig das komplette Leistungsspektrum von der Bauteilentwicklung bis hin zur Lieferung sämtlicher erforderlichen Werkzeuge und Vorrichtungen aus einer Hand anbieten zu können.
Bild 1: Hohenstein Vorrichtungsbau und Spannsys-teme wird Teil der Aweba Group (Dipl.-Ing. Udo Binder, Vorsitzender der Aweba-Geschäftsführung: Primär geht es uns darum, unseren Kunden zukünftig das komplette Leistungsspektrum von der Bauteilentwicklung bis hin zur Lieferung sämtlicher erforderlichen Werkzeuge und Vorrichtungen aus einer Hand anbieten zu können.)

Nach bereits erfolgten Firmenintegrationen und Neugründungen in der jüngsten Vergangenheit spricht der Vorsitzende der Aweba-Geschäftsführung, Dipl.-Ing. Udo Binder, jetzt von einem weiteren Meilenstein innerhalb einer auf Expansion ausgelegten Unternehmensstrategie: „Primär geht es uns darum, unseren Kunden zukünftig das komplette Leistungsspektrum von der Bauteilentwicklung bis hin zur Lieferung sämtlicher erforderlichen Werkzeuge und Vorrichtungen aus einer Hand anbieten zu können. Diese Arbeitsweise garantiert unseren Kunden ein Minimum an Betreuung und Projektleitung während der Beschaffungs- und Projektanlaufphase ihrer Einzelteile und Baugruppen. Der Zukauf des Hohenstein-Vorrichtungsbaus beschert uns hohe Kompetenz bei Bearbeitungs-, Mess- und Prüfvorrichtungen sowie aufgrund einer positiven Geschäftsentwicklung innerhalb der Gruppe weitere dringend benötigte Kapazitäten und sichert dort gleichzeitig alle bestehenden Arbeitsplätze.“

Die Übernahme betrachtet man bei Aweba als Triple-win-Situation. Die Kunden profitierten von einer noch breiteren Angebotspalette und kürzeren Lieferzeiten, die Marke Hohenstein von der Performance einer starken Unternehmensgruppe und Aweba vom Know-how eines leistungsfähigen Unternehmens im Vorrichtungsbau.

Weiterer Vorteil: Die Produkte der Marke Hohenstein sind bereits bei renommierten Automobilherstellern und Zulieferern eingeführt und passen damit perfekt unter das Dach der Aweba Group, deren Hauptumsatzträger aus der Automotive-Industrie kommen.

Dabei ist es gerade die Kompetenz der Aweba als Komplettanbieter, die die Konzeption und Herstellung von Werkzeugen ebenso beherrscht wie den Bau von Bearbeitungs-, Mess-, Montage- und Schweißvorrichtungen, die bei den internationalen Kunden aus der Automobilindustrie hoch im Kurs stehen.

Dank dieses Angebots liegt die Aweba Group mit ihren nunmehr nahezu 600 Beschäftigten beim Auftragseingang im Geschäftsjahr 2014 mehr als 20 Prozent über den Rekordwerten des Vorjahreszeitraums.