Der Bereich Laserschneiden ist um die Faserlaser-Anlage ›Ventis 3015 AJ‹ von Amada bereichert worden. »Wir investierten ständig in die Erneuerung unseres Maschinenparks. So können unsere Kunden von effizienten Produktionsabläufen profitieren«, bestätigt Harald Steiner.

Die neue Locus-Beam-Control-Technologie der Maschine verwendet variabel anpassbare Laserstrahlmuster, die je nach Materialart verändert werden und damit eine hohe Schnittqualität erzielen. Unterschiedliche Stahlarten oder Buntmetalle bei Materialstärken von 8 bis 25 Millimetern schneidet die Ventis mit fast gratfreien Schnittkanten.

Nacharbeit entfällt weitestgehend

»Die Ventis AJ passt ideal zu unseren Produktionsanforderungen. Mit ihr können wir unsere große Bandbreite an Blechteilen flexibel bearbeiten. Und das sehr schnell und präzise«, betont Harald Steiner. Die Schneidenergie lässt bei konventionellen Faserlasern zur Unterseite des Materials hin nach und Grate entstehen. Die LBC-Technik nutzt die hohe Leistungsintensität im Laserstrahl für einen durchgängig hochwertigen Schnitt. Nacharbeit entfällt somit weitestgehend.

Die Vier-Kilowatt-Laserleistung erreicht Schnittgeschwindigkeiten, die zuvor nur von Maschinen mit Sechs- oder Acht-Kilowatt-Anlagen möglich waren. Das Lasermodul punktet somit mit einem ressourcenschonenden Einsatz der Energie und des verwendeten Gases Stickstoff. Zudem ist die Anlage sehr bedienerfreundlich. Die Facharbeiter programmieren die Aufträge mit der Steuerung direkt an der Maschine und können schnell den Arbeitsgang starten.